Menschen bei STAS
Software wird von Menschen für Menschen gemacht. Und es sind Menschen, die sicherstellen, dass die Software erfolgreich eingesetzt wird.
Lernen Sie die Menschen bei STAS kennen. Heute zunächst virtuell, morgen vielleicht persönlich.
![]() Menschen bei STAS: Rainer MerkhoferAusgebildeter Datenverarbeitungskaufmann, angestellter Unternehmensberater sowie selbstständiger Business Man – so liest sich der berufliche Werdegang von Rainer Merkhofer (47 Jahre). Der Allrounder verstärkt den STAS-Vertrieb im Marktsegment Industrie.
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![]() Menschen bei STAS: Thomas WunschUnternehmensentwicklung, strategisches und operatives Controlling: Diese Aufgaben begleiten und faszinieren den studierten Betriebswirt Thomas Wunsch (45) schon seit Jahrzehnten. Den Ausgangspunkt seiner Karriere, in deren Verlauf er immer wieder in sozialwirtschaftlichen Organisationen wie Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder Lebenshilfen tätig war, bildete die kaufmännische Ausbildung beim Deutschen Roten Kreuz. Was eher zufällig begann, macht ihn heute zu einem Consulting-Experten in der Sozialwirtschaft. Lernen Sie Thomas im Interview näher kennen.
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![]() Menschen bei STAS: Sascha SchneiderVon Beruf „Kümmerer“, so ließen sich sämtliche Aufgaben von Sascha Schneider in seiner bisherigen Karriere am besten beschreiben. Der gelernte Hotelfachmann ist seit 2007 bei der STAS tätig und bringt aus seinem privaten Umfeld wertvolle Erfahrungen in das Unternehmen ein. Ursprünglich im Rettungsdienst, jetzt auch bei der Freiwilligen Feuerwehr als Ausbilder und Gruppenführer sowie in der europäischen Schnelleinsatzeinheit (ATF – Analytische Taskforce) in Mannheim aktiv, ist ihm das Arbeiten mit Leitstellen nicht fremd. Wie ihm das alles bei STAS zugutekommt, erzählt er im Interview. Wie kommt man aus dem Hotelfach in ein IT-Unternehmen? Das ist ja keine ganz typische Karriereentwicklung.Das ist richtig. Nach mehreren Jahren als Front Office Manager in Top Hotels stand ich 2007 vor der Frage, wie sich meine Karriere weiterentwickeln sollte. In dem Hotel, in dem ich beschäftigt war, fand ich keine zufriedenstellende Antwort. Ein sehr guter Freund, der schon einige Jahre bei STAS arbeitete und meine Stärken kannte speziell was Service-Orientierung, Beratung und Organisation angeht, , brachte mich auf die Idee, mich dort als Quereinsteiger und Vertriebstrainee zu bewerben.
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![]() Menschen bei STAS: Holger HornikSeit 2009 bei STAS an Board, vertritt Holger Hornik (34) als Mitglied der Geschäftsleitung die Belange der STAS Services im Führungsteam. Dank seinen Erfahrungen in Projektmanagement und Consulting, seiner fundierten BI-Kenntnisse sowie des Engagements für seine Mitarbeiter und Kollegen in der Consulting-Leitung ist er die ideale Besetzung für diese Aufgabe. Falls Sie ihm noch nicht in ihrem Projekt begegnet sind, ist unser Interview eine gute Gelegenheit, ihn näher kennenzulernen. Als Erstes herzlichen Glückwunsch zur neuen Aufgabe! Wie fühlst du dich in deinem neuen Verantwortungsbereich?Ich fühle mich hervorragend! Letztlich habe ich ja darauf hingearbeitet, diese Aufgabe zu übernehmen. Genau das war mein Ziel und ich freue mich sehr über das Vertrauen, das STAS in mich setzt.
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![]() Menschen bei STAS: Julian VogelbacherMobile BI ist noch nicht allzu lange ein Thema, wird aber durch die rasante Verbreitung von Smartphones und Tablets massiv vorangetrieben. Der Siegeszug beider Technologien ging von der jungen Generation aus und deshalb ist es kein Wunder, dass auch in der STAS Entwicklung einer unserer jüngeren Mitarbeiter die Verantwortung für diesen Bereich übernommen hat. Julian Vogelbacher ist mit einer Firmenzugehörigkeit von 6,5 Jahren zwar schon lange an Board, mit 23 gehört er aber doch noch zum Nachwuchs im Unternehmen. Sein persönliches Interesse an neuen Technologien fließt direkt in seine Arbeit ein. Du bist schon recht lange bei STAS, nicht wahr?Das ist richtig. Ich habe 2005 meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration begonnen und 2008 erfolgreich abgeschlossen. Seitdem arbeite ich in unserer Entwicklung.
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![]() Menschen bei STAS: Werner FeldvossAls Leiter des Bestandskundenvertriebs hat Werner Feldvoß (54) die Kundenzufriedenheit besonders im Blick, denn davon hängt sein Erfolg im Wesentlichen ab. Nur mit zufriedenen Anwendern lässt sich die Nutzung von STAS CONTROL sinnvoll diskutieren und genau darin liegt seine Hauptaufgabe: Als Fachmann für Betriebswirtschaft ist er anerkannter Gesprächspartner für unsere Kunden, wenn es darum geht, aus neuen Ideen realisierbare Konzepte und damit zusätzliche Wertschöpfung zu generieren.
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![]() Menschen bei STAS: Markus RosenbergerMarkus Rosenberger (34) ist nicht nur ein „alter Hase“ was das Controlling in Fertigungsunternehmen angeht, er weiß auch, worauf es im Projektmanagement ankommt. Der Diplom-Kaufmann war viele Jahre bei Karl Marbach tätig und als Leiter ERP und Controlling dort zuletzt für den sehr erfolgreichen Einsatz von STAS CONTROL verantwortlich. Sein Wissen kommt ihm bei seinen jetzigen Aufgaben bei STAS sehr zugute.
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![]() Menschen bei STAS: Florian SchulzeFlorian Schulze (22) betreut seit Juli 2010 unser CRM-System und ist im Marketing bei STAS für Veranstaltungen zuständig. Der ausgebildete Kaufmann, der derzeit nebenbei eine Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt absolviert, stand 2011 stellvertretend für das soziale Engagement der Firma. Was es damit auf sich hat, verrät er im ersten Interview des Jahres.
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![]() Menschen bei STAS: Tobias Göck – Abwechslungsreich soll es seinOb interne IT, Support oder Consulting, Tobias Göck geht es um Lösungen, seit er bei STAS beschäftigt ist. Und das ist er schon fast so lange, wie es STAS CONTROL gibt. Bereits während seiner Ausbildung nahm er an ersten Consulting-Projekten teil, obwohl ein Fachinformatiker Systemintegration im Grunde eher wenig mit Controlling zu tun hat. Heute ist er für unsere IT-Infrastruktur verantwortlich und beschäftigt sich zu 50% mit Beratungsaufgaben im STAS Competence-Center. Einen Einblick in sein breites Arbeitsgebiet gibt der gebürtige Schwetzinger im Interview.
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![]() Menschen bei STAS: Manfred Feigenbutz – das älteste GenieMan kann mit Fug und Recht sagen, Manfred sei mit seinen 58 Jahren bei STAS in Ehren ergraut. Schließlich arbeitet der gebürtige Heidelberger, der heute in Eppelheim wohnt, schon über 13 Jahre bei STAS. Manfred hat gute als auch schwierige Zeiten mitgemacht und sich über die Zeit in den verschiedensten Aufgabenstellungen sowohl in der Entwicklung als auch in Kundenprojekten engagiert und etabliert. So trägt das Data Warehouse deutlich seine Handschrift. Intern wurde ihm der Titel Planungsguru verliehen, denn schließlich hat er die Entwicklung von STAS CONTROL Planung maßgeblich mitgestaltet. Im Interview verrät Manfred, wie er zu seinem Job als betriebswirtschaftlicher Entwickler gekommen ist.
Als ich 2006 erneut zur STAS in die BI-Truppe kam, war ich zunächst in der Realisierung tätig. Heute würde man dazu Consulting sagen. Damals gab die Entwicklung den Kunden zu wenig Standards vor, so dass wir in den Projekten sehr viel und aus meiner Sicht unnützen Aufwand hatten. Als ich darauf hinwies, wurde ich prompt in die Entwicklung versetzt. |
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![]() Menschen bei STAS: Sarah Thurau – Fuhrparkmanagerin und mehr50 Fahrzeuge verwaltet Sarah inzwischen – Tendenz steigend. Damit ist die gebürtige Heidelbergerin aber bei weitem nicht ausgelastet. Fuhrparkmanagement, Auftragsabwicklung, Produktauslieferung, Faktura und hin und wieder Urlaubsvertretung für Ihre Kolleginnen im kaufmännischen Bereich zählen zu den Aufgaben der bei STAS ausgebildeten IT-Systemkauffrau. Selbstverständlich ist sie auch bei den Mittelstandstagen aktiv mit dabei. Und das macht ihr – seit 2003 – immer wieder riesigen Spaß. Mehr zum „administrativen Leben“ erzählt Sarah im Interview.
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![]() Menschen bei STAS: Christoph Walter – vom „Lehrling zum Market’eer“Seit seiner Geburt lebt, lernt und arbeitet er in Reilingen und weiß die Vorteile seiner badischen Heimatgemeinde wirklich zu schätzen. Mit 26 bietet der Beruf dem ambitionierten Marketing-Mitarbeiter allerdings noch so viele verschiedene Perspektiven, dass er vermutlich nicht zeit seines Lebens in Reilingen verbringen wird. Klammheimlich spekuliert er ja bereits auf eine US-amerikanische Filiale der STAS. Mehr zu seinen Vorstellungen erzählt er im Interview.
Ja, das kann man so sagen. Ich bin hier die ersten Jahre zur Schule gegangen und habe meine Ausbildung zum Marketing-Kaufmann absolviert. Wenn STAS allerdings eine Filiale im englischsprachigen Ausland eröffnen würde, wäre ich sicherlich nicht abgeneigt, meine „Heimat“ zu verlassen. |
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![]() Menschen bei STAS: Bernd Nock, die personifizierte SynergieDas erste IT-Erlebnis, an das sich Bernd Nock erinnern kann, war die Personalabrechnung mit Hilfe von Lochkarten bei seinem ersten Arbeitgeber. Dort begann er sein Berufsleben mit einer Ausbildung zum Industriekaufmann, wechselte aber schon bald in die EDV-Welt. Von Anfang reizte ihn die Verbindung von IT und kaufmännischem Wissen - eine Kombination, die ihm und uns zugute kommt. Durch seine langjährigen Erfahrungen als Key Account Manager in der IT-Branche ist Bernd Nock ein ideales Bindeglied zu unseren Kollegen bei Fritz & Macziol. Eine Aufgabe, die er seit Januar 2009 sehr erfolgreich wahrnimmt. Daher geht es im Interview unter anderem auch um das Thema Synergie.
Eigentlich ganz einfach: Ich war in XING aktiv und wurde durch eine Personalagentur kontaktiert. Die Social Media spielen ja gerade im Recruiting eine wichtige Rolle. |
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![]() Rene Zielinski – der Mann mit der EngelsgeduldEine Engelsgeduld muss man im Support schon haben; schließlich hat man es mit Menschen zu tun, die ein aktuelles Problem haben. An die Hotline wendet man sich immer erst dann, wenn irgendetwas nicht richtig funktioniert und man erfolglos herum probiert hat. Beim Support-Mitarbeiter ist dann ein hohes Maß an Flexibilität, und Eingehen auf den Gesprächspartner gefragt. Der aus Thüringen stammende Rene Zielinski bringt mit seinen 35 Jahren genau diese Eigenschaften mit. Wie er täglich unsere Kunden unterstützt, erfahren Sie in diesem Interview.
Das sind jetzt gut drei Jahre. |
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![]() Elfi Nebel – die Stimme am Telefon in ÖsterreichElfi Nebel arbeitet bereits seit September 2008 von Graz aus daran, den Bekanntheitsgrad von STAS und STAS CONTROL zu erhöhen. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit ist Telefonvertrieb und Betreuung von Interessenten, wobei sie sich auch darum kümmert, dass möglichst viele potenzielle Kunden an den Veranstaltungen von STAS teilnehmen. Und das mit großem Erfolg – trotz Teilzeitstelle. Der österreichische Mittelstandstag war ebenso gut besucht wie die Controller After-Work Events, die STAS seit 2010 in Marchtrenk durchführt. Warum ihr die Arbeit so viel Spaß macht, erzählt sie in diesem Interview. Du bist seit 2008 bei STAS, wie hast du die Firma kennengelernt?Durch eine liebe Freundin, die auch für STAS arbeitet. Sie wusste, dass in Österreich eine Telefonstimme gesucht wird und hat an mich gedacht. Es ist eine sehr interessante Tätigkeit, die man gut vom Home Office aus durchführen kann, was mir sehr entgegenkam.Was hast du in der Vergangenheit gemacht?Nach der Handelsschule habe ich erst drei Jahre in der Privatwirtschaft erste Erfahrungen gesammelt, dann ging ich zur Österreichischen Post AG. Zunächst war ich viele Jahre als Sekretärin tätig. 1997 wechselte ich in Vertrieb und Marketing, da ich berufsbegleitend am WIFI Graz auch die Ausbildung zur Fachwirtin für Marketing und Handel erfolgreich absolvierte. Aufgrund eines gravierenden Rückenproblems musste ich aber 2003 in Pension gehen. Ich kann einfach nicht mehr lange sitzen.Dann arbeitest du für STAS in Teilzeit?Ja, das ist richtig. Ich telefoniere 9 Stunden in der Woche – und das mache ich sehr, sehr gerne. Das Gute beim Telefonieren ist ja, dass man dabei nicht immer sitzen muss.Regelmäßige Übungen gehören dazu, damit ich tätig sein kann. Schulter rollen, Übungen mit den Händen, immer wieder aufstehen und bewegen. Eben nie lange am Stück am Computer hängen bleiben. Dank Headset kann ich aufstehen, ohne dass das Gespräch dadurch beeinträchtigt wird. Für viele ist Telefon-Vertrieb sehr unangenehm. Dir scheint die Aufgabe sehr viel Spaß zu machen. Wie kommt das?Der Kontakt und das Gespräch sind für mich immer wieder faszinierend. Mich interessiert das Leben anderer Menschen. Auch wenn es nicht immer angenehme Gespräche sind – manchmal wird einem ja einfach der Hörer aufgelegt.Es entwickleln sich aber immer wieder überraschend persönliche Gespräche. Wenn – trotz allem geschäftlichen Fokus – zwischenmenschliche Töne durchkommen, gibt mir das ein wirklich gutes Gefühl. Und natürlich auch, wenn ich merke, dass meine Arbeit zum Erfolg führt. Was ist für dich Erfolg?Sehr erfreulich ist, dass unsere Veranstaltungen wirklich gut besucht sind. Das liegt ja mit am erfolgreichen Telefonmarketing gemeinsam mit meinen Kolleginnen.Das Nonplusultra ist natürlich, wenn ich für einen meiner Vertriebskollegen einen Termin ausmachen kann. Wenn es mir gelingt, einen Kunden so weit zu überzeugen, ist das mein Highlight des Tages. Bis es dahin kommt, ist es oft ein längerer Prozess. Ein Unternehmen muss auch „reif“ sein für STAS CONTROL. Befindet man sich beispielsweise gerade in der ERP-Umstellung, macht ein Präsentationstermin zum Thema BI wenig Sinn. Da gibt es andere Prioritäten. Aber wenn ich einen Gesprächspartner am Telefon von STAS CONTROL begeistern kann, freut mich das einfach riesig. Du strahlst ja wirklich Begeisterung aus!Oh ja, ich bin von STAS so überzeugt, dass es am Telefon wohl auch „rüber kommt“ und andere das erkennen.Und das, obwohl du weit weg von Reilingen in Graz arbeitest. Fühlst du dich der STAS so richtig zugehörig?Aber sicher doch. Ich habe sehr guten Kontakt zu meinen Kollegen und Kolleginnen, sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Wenn Fragen oder Probleme auftreten, bekomme ich jederzeit Unterstützung. Dann treffen wir uns natürlich auch auf den Veranstaltungen und nehmen uns die Zeit, uns auch untereinander auszutauschen. So baut man sukzessive eine tolle Arbeitsbeziehung untereinander auf. Ich sehe das so wie in der Formel 1! Da klappt die Zusammenarbeit von Sebastian Vettel (Deutschland) und dem Red Bull Team von Dietrich Mateschitz (Österreich) hervorragend. Erfolgreiche österreichisch-deutsche Koproduktion!Erkennst du Unterschiede zwischen deutschen und österreichischen Kunden?Aus meiner Erfahrung unterscheiden sich die Kunden nicht wirklich, soweit ich das von den Veranstaltungen beurteilen kann. Man kommt schnell ins Gespräch und es herrscht ein angenehmer Umgang miteinander. Sagt man in Deutschland, dass man aus Österreich kommt, wird sofort über die Urlaubsdomizile diskutiert. Graz ist natürlich weit weniger bekannt als Tirol, Wien oder Salzburg.Und wie gehst du mit dem Spott über die Ösis um?Wie Dieter Nuhr so schön gesagt hat: "Klein, grün, 3 Augen? Wahrscheinlich aus Österreich!" – Das gehört doch dazu, um einfach ein wenig Spaß zu haben. Das muss man wirklich nicht ernst nehmen. Schließlich kriegen die Piefkes in Österreich auch ihr Fett weg und kommen trotzdem gerne auf Urlaub zu uns. Spaß muss einfach sein dürfen, finde ich.Ist das Arbeiten allein im Home Office nicht manchmal anstrengend?Oh nein, ich bin ja nicht allein, meine Katze leistet mir regelmäßig Gesellschaft. Ich habe ja sehr viel Kontakt zu den Interessenten und damit immer einen Gesprächspartner.Apropos Katze – hast du sonst noch Hobbys?Ja, ich verbringe sehr viel Zeit mit meinem Lebensgefährten. Wir unternehmen sehr viel zusammen. Dann halte ich mich durch Laufen und Radfahren fit und spiele regelmäßig Klavier.Du fährst nicht Ski?Gelernt habe ich es natürlich, konnte es aber nie besonders gut. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich aber seit Jahren nicht mehr auf Skiern gestanden.In der Obersteiermark kommen die Kinder quasi mit Skiern auf die Welt. Für „gelernte“ Österreicher ist Erfolg beim Skifahren Ehrensache – und da freuen wir uns natürlich auch, im heimlichen Wettbewerb mit Deutschland fast immer die Nase vorn zu haben. So lässt sich die „unendliche österreichische Tragödie“ beim Fußball leichter verschmerzen. Ich habe den Eindruck, du nimmst das allerdings nicht so ganz ernst?Das ist richtig. Es ist doch völlig egal, wer am Treppchen oben steht. Es gibt wirklich Wichtigeres im Leben! Gute Gesundheit, gute menschliche Kontakte, Freude bei dem, was ich tue, und persönliche Zufriedenheit bedeuten mir sehr viel. Alles andere ist nachrangig.Dann wünsche ich dir, dass du auch in Zukunft so zufrieden sein kannst, wie du jetzt bist. Alles Gute weiterhin! |
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![]() Gisela Schulze – „Man soll sich wohlfühlen“Dafür sorgen, dass Mitarbeiter und Gäste gerne zur STAS kommen, so lässt sich das Aufgabengebiet von Gisela Schulze am besten umschreiben. Oft sind es nur Details, die den Unterschied ausmachen. Sie kümmert sich darum, dass diese kleinen Dinge bei STAS die notwendige Aufmerksamkeit bekommen. Das merken (fast) alle und sind immer gerne bei uns. Die Mittelstandstage sind jedes Jahr ihre größte Herausforderung, die positiven Rückmeldungen der Besucher bestätigen sie aber immer wieder in ihrem Engagement. Was alles zum Wohlfühlen bei STAS gehört, erfahren Sie im Interview. Man nennt dich die gute Seele der STAS. Mir wurde aber verraten, dass du das nicht magst. Warum eigentlich nicht?Begriffe wie „gute Seele“, „Herz der Firma“ oder „Mutter der Kompanie“ mag ich einfach nicht. Ich mache meinen Job und bin eine Kollegin wie jede andere. Ich leiste meinen speziellen Beitrag zum Ganzen, genau wie die Mitarbeiter im Support. Mit dem Begriff „Kümmerer“ könnte ich mich schon eher identifizieren. Wir wollen erreichen, dass STAS nach innen und außen ein gutes Bild abgibt. Das ist mein Ziel, darum kümmere ich mich eben.Wie siehst du dein Aufgabengebiet?Dass man sich bei STAS wohlfühlen kann, ist ein Teil unserer Philosophie. Durch angenehme Atmosphäre, ein positives Ambiente und gute Bewirtung möchte ich für unsere Mitarbeiter und Gäste einen Mehrwert schaffen. Und das gilt für Interne wie für Externe gleichermaßen! Denn wer sich wohlfühlt, spricht auch gut über uns und das wirkt sich natürlich positiv auf unsere Entwicklung aus.Wohlfühlen bei STAS, was gehört denn da dazu?Das fängt mit dem Parkplatz an. Es gibt Besucherparkplätze und auch genügend Parkplätze für Mitarbeiter, keiner muss weit laufen. Das Nächste ist die Begrüßung am Empfangs-PC. Jeder, der das Haus betritt, soll wissen, dass wir uns auf ihn oder sie freuen. Der Tag startet dann mit einem Espresso, Cappuccino oder Tee im Wintergarten. In unseren Besprechungs- und Schulungsräumen gibt es immer frisches Obst, Gebäck und natürlich Kaffee und andere Getränke. Mittags kann man sich ein Menü aussuchen und zum Dessert gibt es, zumindest wenn das Wetter passt, ein Eis.Und das gilt für alle?Ja, die Mitarbeiter zahlen für das Menü nur einen geringen Kostenbeitrag, für Gäste ist es natürlich umsonst. Getränke und Kaffee stehen unentgeltlich zur Verfügung. Unsere Azubis kümmern sich darum, dass immer alles in ausreichender Menge da ist. Ich passe eigentlich nur auf, dass nichts übersehen wird.Auf was legst du bzw. die STAS sonst noch Wert?Die Ausstattung der Räume ist mir ein besonderes Anliegen. Zu Hause habe ich mit Raumplanung und Farbkonzept für eine schöne Gestaltung gesorgt, und in unserem Bürogebäude haben wir darauf ebenfalls sehr viel Augenmerk gelegt. So haben wir für die Neugestaltung der Konferenz- und Schulungsräume auch auf externe Berater zurückgegriffen, um für eine möglichst harmonische Einrichtung zu sorgen. Wichtig war mir persönlich die überdachte Raucherecke. Auch wenn ich selbst nicht rauche, soll sich kein Raucher diskriminiert fühlen. Und natürlich wurde auch die Terrasse so angelegt, dass wir im Sommer draußen essen können. Dass im Haus alles sauber und in Ordnung sein muss, ist ja eine Selbstverständlichkeit.Wer kümmert sich darum?Ich organisiere die Zusammenarbeit mit der Putzfirma, dem Hausmeister und Handwerkern und kümmere mich damit um das gesamte Housekeeping. Das umfasst auch die Dienstleistungen von Caterern oder Blumengeschäften, die ich in Abstimmung mit unserem Marketing anfordere.Was bedeutet denn das?Wir sind ein Team. Das Marketing gibt die Richtung vor, wie ein Event ausgestaltet werden soll. Wir setzen um, was sich das Marketing vorstellt, so dass es zum Thema und der Jahreszeit passt. Ich bin einfach die Schnittstelle zwischen Marketing und externen Dienstleistern.Arbeitet ihr ausschließlich mit Externen zusammen?Nein, ganz wichtig sind auch unsere Auszubildenden, die aktiv im Service mitarbeiten. Gerade bei unseren Veranstaltungen sind sie unverzichtbar.Was gibt es denn für Veranstaltungen bei der STAS?Da sind natürlich jedes Jahr die Mittelstandstage, dann gibt es Kunden- und Partner-Events und Kickoffs zu wichtigen Themen, wie beispielsweise bei einer neuen Version. Darüber hinaus organisieren wir interne Kicker-Turniere, Sommer- und Weihnachtsfeste und 2011 natürlich noch unsere verschiedenen Jubiläumsfeiern.Es wird dir also nicht langweilig?Oh nein, das kann man nicht sagen. Ich habe ja nebenbei auch noch ein Privatleben.Was gehört denn da dazu?Neben Reisen und Lesen koche ich sehr gerne mit meinem Mann zusammen. Wir führen inzwischen kleine Koch-Events durch, zu denen wir dann Freunde einladen. Und wie schon angesprochen: Ich optimiere gerne, besonders was die Raumgestaltung angeht. Meine Hauptaufgabe sehe ich aber nach wie vor darin, die Familie zusammenzuhalten, meinen Mann zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass die Kinder immer mit Freude nach Hause kommen.Hotel Mama?Nein, das sicher nicht. Es geht ums Wohlfühlen auch daheim. Wir sind jederzeit da, wenn es Probleme gibt, aber für die schmutzige Wäsche ist jeder selbst verantwortlich. Beim Auszug gab es deshalb für jeden eine Waschmaschine.Also sind die „Kinder“ aus dem Gröbsten raus?Ja sicher, Felix ist 27, Franzi 25 und Florian 21, die sind jetzt alle flügge und gehen bereits sehr erfolgreich ihren eigenen Weg.Zum Schluss etwas neugierig gefragt: Wie funktioniert das eigentlich mit dem eigenen Mann als Chef?Mit der Frage habe ich gerechnet. Das war ein Wachstumsprozess, wir haben inzwischen aber sehr gut gelernt, den anderen in der aktuellen Rolle wahrzunehmen. Man muss sich beruflich wie privat gegenseitig unterstützen, aber auch Grenzen setzen. Wir versuchen, STAS zu Hause nicht zu thematisieren. Alles, was STAS betrifft, wird bei STAS besprochen. Das funktioniert mittlerweile (meistens) sehr gut.Liebe Gisela, Danke für das Gespräch. Ich freue mich übrigens auch schon sehr auf die nächsten Mittelstandstage, die tolle Bewirtung und die gute Stimmung. |
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![]() Uwe Hagemann – das „Urgestein“Nach 18 Jahren Firmenzugehörigkeit kann man durchaus sagen, dass Uwe Hagemann bei STAS langsam in Ehren ergraut. Der ursprüngliche Grund für seinen Wechsel zur STAS war sein Wunsch nach einer herausfordernden Tätigkeit, welchen wir ihm auch heute noch gerne erfüllen. 50-60 Stunden-Wochen sind für ihn keine Seltenheit, was bei rund 60.000 km im Jahr auch kein Wunder ist. Warum ihm die Arbeit trotz der hohen Belastung immer noch viel Spaß macht und warum er sich nach wie vor jeden Tag darauf freut, verrät „Hagi“ im Interview. Wie sah dein Leben vor STAS aus?Das war völlig anders. Ich war bei einem Energie-Versorger in Karlsruhe als Organisationsprogrammierer tätig. Das war eigentlich eine Lebensstellung. Ich fühlte mich aber zu jung für eine derartige „Rentnerposition“. Ich hatte viel zu wenig Abwechslung und mir fehlten die wirklichen Herausforderungen.Das war bei STAS dann anders?Oh ja. Als erster Angestellter eines Kleinstbestriebs mit vier Geschäftsführern sah vieles völlig anders aus als in der heilen Welt eines halbstaatlichen Unternehmens. Auch wenn die Aufgabenstellung zunächst ebenfalls „Programmierung“ hieß, umfasste sie doch völlig andere Tätigkeiten und war auch um einiges anspruchsvoller.Inwiefern?Nun, STAS beschäftigte sich damals mit ERP-Betreuung, dementsprechend vielschichtig waren die Aufgabenstellungen. Dazu gehörten beispielsweise Client-Anbindungen an Großrechner-Systeme, Datenbankanpassungen für Kunden, die Programmierung kundenindividueller Dialogmasken, neue Berichtsauswertungen oder auch mal eine neue Auftragserfassung – eben querbeet, was für die Kunden gerade wichtig war. Danach kam es sukzessive zum Umstieg in Richtung Projektmanagement und Consulting, also das, was ich heute noch bei STAS tue. Wenn auch nicht mehr für ERP-, sondern für BI-Lösungen.Wo liegt dein Aufgabenschwerpunkt bei STAS?Als Projektmanager verantworte ich Projekte in den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistungen auf Basis von IBM Cognos. Und das schon seit gut 10 Jahren. Meine Schwerpunkte sind die Projektleitung und die Datenbereitstellung im DWH sowie die notwendige betriebswirtschaftliche Beratung, damit die Daten im DWH möglichst effizient ausgewertet werden können. Mit dem Front-End habe ich weniger zu tun, das Bauen der Berichte koordiniere ich über meine Teamkollegen.Nach 10 Jahren gibt es wohl wenig Herausforderndes mehr, oder?Das kann man so nicht sagen. Es gibt zwar im Grunde nichts, das mich noch schockieren könnte, und auch nur wenige Themen, zu denen ich nichts beitragen kann. Aber die Kundenprojekte haben alle ihre Eigenheiten und Herausforderungen, das macht die Aufgabe des Projektleiters immer wieder spannend.Gab es ein Highlight-Projekt, an das du dich immer erinnern wirst?Nein, das kann man nicht sagen. Fast alle Projekte sind interessant. Erwähnenswert ist vielleicht ein Kunde, bei dem wir die Deckungsbeitragsrechnung bereits seit mehr als 1,5 Jahren immer wieder weiterentwickeln. Ständig gilt es, besondere Ausnahmen zu berücksichtigen. Die Komplexität hier ist wirklich überraschend, aber genau das macht meine Tätigkeit so abwechslungsreich.Also macht dir die Arbeit bei STAS immer noch Spaß?Oh ja. Trotz vieler Kilometer auf der Straße und der vielen Stunden unterwegs freue ich mich heute immer noch darauf, zur Arbeit zu gehen. Das ist nicht bei vielen der Fall, die so lange beim selben Unternehmen einer ähnlichen Tätigkeit nachgehen. Nicht nur die Aufgabenstellung reizt immer noch, es sind auch die tollen Kollegen, mit denen ich als Teamplayer gerne zusammenarbeite. Außerdem gibt es noch weitere interessante Aufgaben: ich bin beispielsweise zwei Mal im Jahr bei der IHK in Mannheim als Prüfer für Fachinformatiker Systemintegration tätig.Gibt es Dinge, die dir keine Freude bereiten?Was ich nicht mag sind Morgenmuffel. Auch das Ausfüllen von Excel-Sheets und bürokratische Schreibtischtätigkeit liegen mir nicht. Ich muss raus und in Projekten Erfolge für meine Kunden und STAS erzielen. Und das gelingt mir ja auch fast immer.Hast du bei so viel Arbeit überhaupt noch Zeit für ein Privatleben?Nun, unser Hund verbellt mich nicht, wenn ich von einer Dienstreise nach Hause komme. Und meine Frau erkennt mich auch noch. So schlimm kann es also nicht sein. Ich habe zwei erwachsene Kinder, einen Sohn mit 22 und eine Tochter mit 19, die sind auch schon aus dem Gröbsten raus, so dass ich zuhause wirklich entspannen kann.Was machst du denn in deiner Freizeit?Ich bin definitiv Frischluftfanatiker, wann immer möglich bin ich draußen. Ob beim Gassi- und Spazierengehen, Fahrradfahren, beim Tischtennis oder in meinem Fußballverein. Im Urlaub gehen wir gerne wandern oder reisen durch exotische Länder. Unser Motto lautet: „Immer on Tour in der Natur.“Dann wünsche ich dir noch viel Spaß in der freien Natur und weiterhin Erfolg mit deiner Arbeit bei STAS. Danke, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast! |
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![]() Martin Braun – Immer auf AchseAllein einen Gesprächstermin mit unserem Consulting-Mitarbeiter Martin Braun zu vereinbaren, erwies sich als schwierig. Montag morgens 8.00 oder 18.00 Uhr am Freitag waren in seinem Terminkalender noch frei. Bei 50.000 bis 60.000 km Reisetätigkeit und ca. 35 aktiven Kunden, die der engagierte Berater zusammen mit Kollegen oder ganz allein betreut, ist das aber auch kein Wunder. Ständig unterwegs – macht das auf Dauer Spaß?Nun, ich muss zugeben, ich bin sehr ambitioniert und möchte etwas bewegen. Ob privat oder beruflich, ist mir wichtig, dass ich Spaß habe an dem, was ich tue. Wenn einem der Job keine Freude macht, hält man das nicht lange durch. Mir macht er sehr viel Freude!Wie lange bist du schon bei STAS?Ich habe 2009 bei STAS angefangen, beschäftige mich aber schon länger mit Business Intelligence. Bevor ich zur STAS kam, war ich bei einem anderen Cognos-Partner tätig.D.h. du hast schon einiges hinter dir?Nun ja, mit knapp 39 bin ich sicher eher ein alter Hase. Angefangen habe ich mit einem E-Technik-Studium, war währenddessen aber gleichzeitig bei einer IT-Firma aktiv. Die IT-Branche fand ich deutlich spannender als die Elektrotechnik, so dass ich mich nach dem Vordiplom nur noch damit beschäftigte. 1996 habe ich dann mit einem Kollegen zusammen ein eigenes Systemhaus mit 10 Mitarbeitern gegründet, wo ich als Abteilungsleiter für Netzwerk-Technik verantwortlich war.Netzwerk-Technik und Business Intelligence – haben nicht viel gemeinsam. Wie kam es zu deinem jetzigen Schwerpunkt?Wir haben als Systemhaus auch ERP-Projekte durchgeführt. Um damit erfolgreich zu sein, war es wichtig, das ERP-System auch mit einem Mehrwert zu versehen. Dadurch sind wir auf das Thema BI gestoßen und haben uns einen etablierten Cognos-Spezialisten als Partner gesucht. Mit diesem zusammen gründeten wir 2005 eine Beratungsfirma für BI-Consulting. Da mir persönlich die Netzwerk-Technik nicht mehr als zukunftsorientiertes Thema erschien, bin ich in diese Firma umgestiegen.Und wie kam dein Wechsel zur STAS zustande?Meine frühere Firma hatte bzw. hat ihre Zentrale in Leipzig sowie seinerzeit ein Büro in Rastatt, wo ich gemeinsam mit Holger Hornik tätig war. Dieses Büro sollte geschlossen werden und wir sollten vom Home-Office aus arbeiten. Das gefiel uns nicht, da uns beiden die Zusammenarbeit im Team sehr wichtig ist und so haben wir uns nach Alternativen umgesehen. Interessanterweise haben wir zwar zeitgleich, aber völlig unabhängig voneinander gesucht und die STAS gefunden!Was sprach aus deiner Sicht besonders für STAS?Zum einen ist STAS ein führender IBM Cognos Partner und nur 50 km von meinem Wohnort entfernt. Zum anderen bietet das Unternehmen ein wirklich angenehmes Arbeitsumfeld. Es herrscht ein lockerer und offener Umgangston, man kann „hemdsärmlig“ arbeiten. Das ist etwas, was mir persönlich sehr entspricht.Du hast deine Entscheidung trotz der vielen Reisen also nicht bereut?Im Gegenteil. Mir gefällt, dass ich immer wieder auf neue Herausforderungen stoße. Inzwischen betreue ich beispielsweise neben Firmen in Deutschland auch Kunden im angrenzenden Ausland. Neben Österreich und der Schweiz war ich auch schon in Holland unterwegs.Gibt es dort keine STAS CONTROL Berater?Doch, natürlich. Seit Ende 2009 ist Imtech ICT in Holland sehr engagiert bei Vertrieb und Einführung unserer Lösung im holländischen Markt. Im speziellen Fall ging es darum, den Einsatz der BI-Lösung bei einem Kunden zu optimieren, der diese schon länger nutzt. Dabei unterstütze ich die holländischen Kollegen, die naturgemäß noch nicht so tief in der Materie "Imtech CONTROL" stecken können. Das Lösungspaket ist ja sehr umfassend und bietet zahlreiche Stellschrauben, wo man eingreifen kann. Dies zu optimieren ist eines meiner Lieblingstätigkeiten.Wie meinst du das? Welche Aufgaben bevorzugst du?Für mich ist es wie gesagt sehr wichtig, immer wieder neue Herausforderungen zu meistern, also alles, was jenseits des Standards von STAS CONTROL liegt. Ob das Auswertungen für die Olympischen Winterspiele oder für das OP-Management einer Klinik sind, ich finde es spannend, mich in Neuland einzuarbeiten und gemeinsam mit dem Kunden spezielle Kenngrößen herauszuarbeiten. Die Optimierung von Prozessen, von Arbeitsweise und Berichten gehört da ebenfalls dazu. Mir machen Projekte besonders großen Spaß, in denen der Kunde die Möglichkeiten von STAS CONTROL umfassend ausreizen will und sich selbst aktiv einbringt.Hast du bei diesen Herausforderungen überhaupt noch Zeit für ein Privatleben?Ich versuche trotz dem vielen reisen, möglichst oft zu Hause zu sein, so das ich genügend Zeit für meine Freundin habe. Eines meiner Hobbys musste ich aber aufgrund der intensiven Reisetätigkeit aufgegeben. Als Wettkampfsegler war ich in der Vergangenheit fast jedes Wochenende von Freitagabend bis Sonntagabend unterwegs. Aber das Verreisen unter der Woche UND am Wochenende wurde einfach zu viel. Wann immer ich Zeit finde, spiele ich Volleyball oder Badminton. Sport ist ein wichtiger Ausgleich zu der doch recht anstrengenden Beratungstätigkeit.Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, Martin. Viel Erfolg weiterhin! |
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![]() Bing-Hong Hsiao – das jüngste Genie der STASAm 13.3.1989 erblickte Bing-Hong Hsiao, ein gebürtiger Deutscher mit taiwanesischer Abstammung, in Heidelberg das Licht der Welt. Er wuchs in der Nähe von Speyer auf und war schon als Jugendlicher äußerst ambitioniert. Mit 12 Jahren spielte er nicht mehr nur mit dem Computer, er erstellte bereits die ersten Webseiten. Von seinem großen Interesse am Programmieren konnten nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden schon während seiner Lehrzeit profitieren. Denn es gibt triftige Gründe, dass er STAS-intern als das jüngste Genie gehandelt wird. Computer sind wohl eine Leidenschaft von dir?Richtig. Ich habe sehr früh angefangen. Zunächst mit Computer-Spielen wie wohl die meisten Jugendlichen, aber dann habe ich die ersten Webseiten für mich und meinen Freunden gebastelt und schnell gemerkt, dass mir das großen Spaß macht. Als ich in der Schule dann die Möglichkeit hatte, Informatik als Fach zu belegen habe ich mich natürlich ziemlich schnell dafür entschieden. In meiner Freizeit habe ich des Weiteren kleinere Tools wie z.B. einen Emulator geschrieben, welcher einen Mausklick an der aktuellen Mausposition und zwischen zwei anzugebenden Zeitintervallen emuliert. Und weil ich am Programmieren so viel Spass hatte, wurde mir sehr schnell klar, dass ich das von der Pike auf lernen und mein Hobby zum Beruf machen will.Wie kamst du dann zur STAS?Nach meinem Fachabitur 2008 habe ich mich sowohl bei mehreren Firmen beworben als auch online in einem Stellenportal meine Bewerbung präsentiert. Daraufhin wurde ich von STAS angeschrieben, ob ich mich nicht bewerben möchte. Und ich wollte! Nach den Vorstellungsgesprächen mit Siggi Wolf und Paul Mandalka wurde ich gleich eingestellt und startete am 1. September 2008 meine Ausbildung zum Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung.Dann geht deine Lehre ja bald dem Ende zu?Nein, sie ist bereits beendet, aber normalerweise hätte sie noch bis zum Sommer gedauert. Ich habe am 21. Januar 2011 meine Abschlussprüfungen hinter mich gebracht und wurde auch gleich von STAS übernommen.Gratulation, aber wie ist denn das möglich?Die Lehre kann auf eigenen Wunsch bei guten Ergebnissen und Leistungen verkürzt werden, wenn der Arbeitgeber das befürwortet. Andreas Klostermann hat das im Namen der STAS getan, so dass ich alles vorziehen konnte.Dann musst du aber wirklich gut sein, Andreas ist ja sehr anspruchsvoll.Es gibt noch vieles, was ich lernen muss, aber ich war ja schon während meiner Ausbildung in verschiedenen Projekten aktiv involviert und habe gezeigt, was ich drauf habe.Was für Projekte waren das denn?Das waren verschiedene Projekte. Interne z.B. der Download-Manager für den Support, mit dem unsere Kollegen gezielt Downloads für einzelne Kunden freischalten können. Und auch die Anbindung von unserem internen CRM-System an das Blackberry habe ich realisiert. Jetzt können alle mit ihrem Blackberry nach Kontaktinformationen im CRM suchen, ohne sich in der Hauptanwendung einloggen zu müssen. Verspätet man sich zu einem Kundentermin, z.B. aufgrund eines Verkehrsstaus, und hat die Nummer noch nicht im Handy gespeichert, kann man sie jetzt jederzeit aufrufen. Und auch an Projekten für Kunden habe ich bereits mitgearbeitet. So habe ich zum Beispiel zwei Module des STAS easyAdmin for Cognos entwickelt und auch am STAS easyAdmin for SAP war ich intensiv beteiligt.Hast du neben der IT denn überhaupt noch Zeit für andere Hobbys?Auf jeden Fall. Fotografie ist meine persönliche Leidenschaft, auch wenn ich hier noch Amateur bin. Ich betreibe meinen eigenen Fotografieblog unter www.debing.de und freue mich über jedes Feedback. Freunde treffen oder schwimmen gehen gehören ebenfalls zu meinen Hobbys.Mir ist einfach wichtig, dass man sein Leben lebt und es nicht nur vorbeiziehen lässt, also das man das Leben wirklich genießt und auch Spass dran hat. Und das gelingt dir?Wenn man eines seiner Hobbys zum Beruf machen kann, hat man denke ich eine wichtige Grundlage dafür gelegt, Spaß im Leben zu haben. Und mir macht es viel Spass, als Programmierer tätig zu sein. Die Arbeitsatmosphäre und die Kollegen sind aus meiner Sicht bei der STAS echt super, einfach tolle Menschen mit denen ich auch gerne zusammenarbeite.Ich danke dir für das Gespräch, Bing-Hong. |
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![]() Alessandro Izzo – unser NesthäkchenGeboren am 23.10.1993 ist der gebürtige Schwetzinger Alessandro Izzo mit dem PC groß geworden. Mit 9 Jahren saß er bereits an Papas Rechner, bald darauf stand fest, dass Computer seine große Leidenschaft sind. Bei STAS macht er seit 4 Monaten sein Hobby zum Beruf. Den ersten Praxis-Schock hat der „Auszubildende für Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung“ schon hinter sich. Warum hast du dich für die Ausbildung zum Fachinformatiker entschieden?PC-Spiele haben mich bereits mit 9 Jahren fasziniert und daraus wurde nach und nach mehr. Die Möglichkeit, in der Wirtschaft zu arbeiten und das mit dem Computer tun zu können, war dann ausschlaggebend für meine Berufswahl.Und wie kamst du zur STAS?Ein Freund meines Onkels hat mich auf die STAS aufmerksam gemacht. Natürlich ist ein Arbeitgeber, der nur wenige Kilometer entfernt sitzt, besonders interessant.Wer war denn das?Jochen Stephan.Also wurdest du als Azubi von einem Vertriebsmitarbeiter „akquiriert“?Ja, das kann man so sagen. Er hat mir die Möglichkeiten der Ausbildung bei STAS richtig schmackhaft gemacht. Und das Vorstellungsgespräch bei Andreas Klostermann (Prokurist und Entwicklungsleiter) und Sarah Schönheim (Personal) hat mir dann sehr deutlich gezeigt, dass es sich bei STAS wirklich nicht um eine 08/15 Firma handelt.Und wie fühlst du dich jetzt nach den ersten 4 Monaten?Ich bin überrascht, wie schnell man als Auszubildender ins Team integriert wird. Wenn man sich bei STAS engagiert, hat man wirklich alle Chancen auf einen tollen Job. Also ich fühle mich wirklich wohl: Es ist eine interessante Arbeit bei einer tollen Firma.Womit beschäftigst du dich denn momentan?Hauptsächlich bin ich im Moment im SAP BO-Projekt für die internationale Version zuständig. Da es noch keinen easyAdmin für SAP gibt, muss ich die englischen Übersetzungen manuell in die BO-Umgebung von STAS CONTROL übernehmen. Alle vier Wochen bin ich dann turnusmäßig für den Infrastruktur-Service verantwortlich.Was kann man sich denn darunter vorstellen?Zum einen müssen die Schulungsräume und Schulungsrechner vorbereitet werden. Zum anderen kümmern sich bei STAS die Azubis auch mit um das Wohlbefinden der Kollegen. Dazu gehört es, dafür zu sorgen, dass der Getränke- und Fertiggerichtevorrat aufgefüllt ist, und mittags die Essen aufzuwärmen.Und bist du zufrieden mit deinen Aufgaben?Ich kann mich wirklich nicht beschweren. Ich muss ja noch sehr viel lernen. Zu Hause erarbeite ich mir gerade C++, in der Berufsschule macht mir das Fach Anwendungsentwicklung am meisten Spaß. Natürlich möchte ich auch bei STAS noch mehr programmieren, aber ich stehe ja erst ganz am Anfang meiner Ausbildung, von daher freue ich mich auf das, was kommt.Ich danke dir für das Gespräch, Alessandro! |
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