Menschen bei STAS

Software wird von Menschen für Menschen gemacht. Und es sind Menschen, die sicherstellen, dass die Software erfolgreich eingesetzt wird.
Lernen Sie die Menschen bei STAS kennen. Heute zunächst virtuell, morgen vielleicht persönlich.

Menschen bei STAS: Rainer Merkhofer

Ausgebildeter Datenverarbeitungskaufmann, angestellter Unternehmensberater sowie selbstständiger Business Man – so liest sich der berufliche Werdegang von Rainer Merkhofer (47 Jahre). Der Allrounder verstärkt den STAS-Vertrieb im Marktsegment Industrie.


Direkt nach dem Abitur hast du eine Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann absolviert. Inwieweit unterstützt dich das in deiner heutigen Tätigkeit?

Die Ausbildung versetzt mich auch heute noch in die Lage, die Logik hinter den Anwendungen zu verstehen. Und ich habe nach wie vor höchsten Respekt vor unseren Entwicklern und Consultants, weil ich weiß, dass viele Dinge eben nicht mal so einfach gemacht sind.


Namhafte IT-Unternehmen wie Nixdorf, Comparex, debis Systemhaus und CompuNet schmücken deinen Lebenslauf. Wie kam es zum Wechsel zu STAS?

Den Geschäftsführer Uwe Schulze kenne ich noch aus einer gemeinsamen Zeit bei Siemens-Nixdorf in Mannheim. Wir haben uns danach zwar aus den Augen verloren, jedoch wieder getroffen, als ich vor 10 Jahren nach Reilingen gezogen bin. Bei einem Gespräch an der Supermarktkasse kam nun eins zum anderen als Uwe mir anbot, zur STAS zu kommen. Und wie man sieht, habe ich das Angebot gerne angenommen.


Bei STAS verstärkst du den Vertrieb. Das ist sicherlich eine neue Herausforderung, oder?

Dass der Vertrieb nicht jedermanns Sache ist, habe ich persönlich schon erlebt. Einerseits muss ein Vertriebler in der Lage sein, in kürzester Zeit zu erkennen, was für den Kunden wichtig ist, sozusagen das Gras wachsen hören. Diese Anforderungen in der eigenen Organisation zu platzieren, ist oft schwieriger, als mit dem Kunden klar zu kommen. Andererseits ist der permanente Druck da, Zahlen zu bringen. Mit diesem Spannungsfeld klar zu kommen, ist sicher eine Herausforderung, doch genau das macht die Aufgabe so spannend und interessant.


Deine langjährige Erfahrung in der Unternehmensberatung hilft dir hier sicher weiter.

Ich habe früher mit Inhabern, Geschäftsführern und Vorständen gearbeitet. Dadurch kenne ich deren Nöte, Sorgen und Probleme und stelle Fragen, die mancher Kollege nicht stellen würde. Wenn der Kunde den Eindruck hat, dass er verstanden wird, ist er auch bereit, Vertrauen zu fassen und einer Zusammenarbeit eine Chance zu geben.


Du bist im Marktsegment Industrie mit dem Schwerpunkt Serienfertigung tätig. Wo liegen hier die Kernthemen und Herausforderungen?

Fertigungsunternehmen unterliegen einerseits einem hohen Kosten- und Termindruck in der Produktion. Andererseits kommt Wachstum eben fast überwiegend durch Innovationen. Das führt zu einer immer ausgeklügelteren Automatisierung. Das sind aber seit Jahren Dauerthemen - einige kommen damit besser zurecht als andere.


Abgesehen von diesen Dauerthemen – gibt es denn auch weitere Entwicklungen oder gar Trends im Laufe des neuen Jahres?

Wir arbeiten mit dem Fraunhofer Institut in Karlsruhe zusammen. Das Institut ist im Wissenschaftsbeirat der Bundesregierung vertreten und bearbeitet Themen wie Industrie 4.0; damit ist die 4. industrielle Revolution gemeint. Darunter versteht man etwa die Vernetzung von Fertigungsmaschinen, die zur Kostensenkung in der Produktion führt und das bei gleichzeitiger Steigerung der Qualität.


Nun bist du ja nicht nur Herr Merkhofer, sondern eben auch Rainer, die Privatperson. Was macht dich als Person besonders aus und wie holst du dir einen Ausgleich zur Arbeit?

Ich segle seit 15 Jahren. Für mich gibt es keine Urlaubsform, bei der ich in so kurzer Zeit derart entspannen und „herunterfahren“ kann. Vielleicht gelingt es mir nächstes Jahr zusammen mit ein paar Kolleginnen und Kollegen segeln zu gehen. Auf jeden Fall ist STAS sehr sportlich eingestellt. Ich habe mich der wöchentlichen Laufgruppe angeschlossen und trete beim MLP-Marathon im Gemeinschaftsteam an.


Ein dynamischer, leidenschaftlicher Mensch wie du einer bist hat sicher ein ebensolches Lebensmotto. Magst du uns das verraten?

Na klar! „Die 4. Dimension im Vertrieb bei STAS – al dente (mit Biss)“.


Nun das klingt ja stark nach Insider! Vielen Dank für das aufschlussreiche Interview. Wir, von der STAS AKTUELL-Redaktion wünschen dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg bei STAS.

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Menschen bei STAS: Thomas Wunsch

Unternehmensentwicklung, strategisches und operatives Controlling: Diese Aufgaben begleiten und faszinieren den studierten Betriebswirt Thomas Wunsch (45) schon seit Jahrzehnten. Den Ausgangspunkt seiner Karriere, in deren Verlauf er immer wieder in sozialwirtschaftlichen Organisationen wie Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder Lebenshilfen tätig war, bildete die kaufmännische Ausbildung beim Deutschen Roten Kreuz. Was eher zufällig begann, macht ihn heute zu einem Consulting-Experten in der Sozialwirtschaft. Lernen Sie Thomas im Interview näher kennen.


Was war denn so zufällig an deiner Berufswahl?

Meine berufliche Ausbildung ging zunächst in eine ganz andere Richtung. In Karlsruhe habe ich Chemie studiert, musste aber feststellen, dass ein naturwissenschaftliches Studium nicht das ist, was ich mir erwartet hatte. Meine anschließende Bewerbung auf ein Volontariat beim Südwestfunk wurde abgelehnt. Die Ausbildung beim Roten Kreuz ergab sich anschließend eher . Bereits nach sehr kurzer Zeit war mir klar, dass ich genau den richtigen Platz gefunden hatte. Sozialwirtschaft ist der Bereich, in dem ich mich wohlfühle. Heute würde ich mich aktiv für diese Branche entscheiden.


Was heißt für dich „richtig“?

Das Kaufmännische in Verbindung mit dem sozialen Hintergrund. Das gab mir die Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu tun. Für Kaufleute ist es zunächst einmal irrelevant, WAS sie verwalten. Die Arbeit beim Roten Kreuz ist da anders, sie ist – auch im kaufmännischen Bereich – sinnstiftend. Weil es nach einem Tag Arbeit den Menschen, für die man arbeitet, besser geht als vor diesem Tag. Diese Kombination war genau das, was ich machen wollte. Und darum mache ich es bis heute, von einer Ausnahme abgesehen.


Du warst in der Vergangenheit schon einmal in der IT tätig, war das die Ausnahme?

Genau. Bei diesem Anbieter ging es auch um Planungs- und Controlling-Software. Mir wurde die Möglichkeit geboten, Führungsverantwortung zu übernehmen. Da konnte ich einfach nicht widerstehen und sammelte zwei Jahre Erfahrungen bei der Steuerung erwerbswirtschaftlicher Unternehmen sowie der Führung eines relativ großen Teams.


Dieser „Ausflug“ hat aber nicht geschadet?

Im Gegenteil. Die Methoden und Verfahren der Erwerbswirtschaft gewinnen zunehmend auch in der Sozialwirtschaft an Bedeutung. Dieses Know-how nahm ich gleich in die Selbstständigkeit mit, bei der ich insgesamt sechs Jahre in Zusammenarbeit mit Professor Ebert und dem Institut für Controlling Steuerungs- und Controllingkonzepte für verschiedene sozialwirtschaftliche Unternehmen entwickeln durfte.


Unterscheidet sich das Controlling in den Sozialwirtschaften von demjenigen in der Erwerbswirtschaft oder überwiegen die Gemeinsamkeiten?

Ja und nein. Die Methoden und Verfahren sind die gleichen, die Ziele und Steuergrößen der Sozialwirtschaft sind aber andere als in der Erwerbswirtschaft. Die Organisationen müssen genauso effizient agieren, aber der Mensch steht immer im Mittelpunkt. Die Frage ist: Wie kann man etwas Positives für die Menschen tun? Die Gründe für das Handeln sind andere. Auch in der Sozialwirtschaft macht es Sinn, den Shareholder-Value zu steigern – aber als reines Mittel zum Zweck. Nur mit ausreichenden Geldmitteln kann man Vernünftiges für die Menschen und für die Gesellschaft leisten.


Du bist jetzt seit Juli bei STAS. Wo liegen denn deine Tätigkeitsschwerpunkte?

Ich bin und bleibe Betriebswirt und Controller, mein Fokus liegt daher auf den betriebswirtschaftlichen Beratungen und weniger beim technischen Consulting. In den Organisationen muss an der einen oder anderen Stelle noch das Bewusstsein geweckt werden, wie sich die Controlling-Lösungen sinnvoll übertragen und / oder entwickeln lassen. Hier besteht erheblicher Unterstützungsbedarf und genau da liegen auch die Chancen und Möglichkeiten von STAS CONTROL Social.


Wie beurteilst du die Position von STAS in diesem Segment?

STAS setzt auf eine ausgereifte technische Lösung einerseits und einem sehr guten betriebswirtschaftlichen Konzept andererseits. Das gab letztlich den Ausschlag für meinen Wechsel nach Reilingen. Ich denke, dass ich mich aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen hier optimal einbringen kann.
Und bei der STAS arbeitet ein Team von engagierten, kompetenten Menschen, die konsequent zu Ende denken und 100% Leistung fordern und bringen – und dabei auch noch Spaß bei der Arbeit haben. Was will man mehr?


Danke für deine Zeit und noch viel Erfolg in deinem neuen Job!

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Menschen bei STAS: Sascha Schneider

Von Beruf „Kümmerer“, so ließen sich sämtliche Aufgaben von Sascha Schneider in seiner bisherigen Karriere am besten beschreiben. Der gelernte Hotelfachmann ist seit 2007 bei der STAS tätig und bringt aus seinem privaten Umfeld wertvolle Erfahrungen in das Unternehmen ein. Ursprünglich im Rettungsdienst, jetzt auch bei der Freiwilligen Feuerwehr als Ausbilder und Gruppenführer sowie in der europäischen Schnelleinsatzeinheit (ATF – Analytische Taskforce) in Mannheim aktiv, ist ihm das Arbeiten mit Leitstellen nicht fremd. Wie ihm das alles bei STAS zugutekommt, erzählt er im Interview.

Wie kommt man aus dem Hotelfach in ein IT-Unternehmen? Das ist ja keine ganz typische Karriereentwicklung.

Das ist richtig. Nach mehreren Jahren als Front Office Manager in Top Hotels stand ich 2007 vor der Frage, wie sich meine Karriere weiterentwickeln sollte. In dem Hotel, in dem ich beschäftigt war, fand ich keine zufriedenstellende Antwort. Ein sehr guter Freund, der schon einige Jahre bei STAS arbeitete und meine Stärken kannte speziell was Service-Orientierung, Beratung und Organisation angeht, , brachte mich auf die Idee, mich dort als Quereinsteiger und Vertriebstrainee zu bewerben.


Und das war dann „Liebe auf den ersten Blick“?

Das kann man so sagen. Man zeigte mir STAS CONTROL und ich musste spontan an meine Zeit als Food & Beverage Controller zurückdenken, wo ich jeden Monat Nächte damit verbrachte, die Zahlen zusammenzutragen, zu kontrollieren und zu bereinigen. Ein derartiges Werkzeug hätte mir viel Mühe ersparen können.


Damit begann dann deine Vertriebskarriere?

Ja, das war der Anfang bei STAS. Mitte 2007 ging es los mit der Einarbeitung und dem Aufbau eines potenziellen Kundenkreises, im zweiten Quartal 2008 war ich dann bereits ein selbstständiger Außendienstmitarbeiter. Ich musste aber feststellen, dass ich mit dieser Position noch nicht angekommen war.


Warum nicht?

Ganz ehrlich bin ich, wie in der Einleitung gesagt, ein „Kümmerer“. Diese Funktion verlangt nach Fähigkeiten, die im Vertrieb nur teilweise zum Tragen kommen und was auch eine große Rolle gespielt hat: Mir liegt sehr viel an meinem ehrenamtlichen Engagement und das ließ sich mit den im Außendienst unvermeidbaren Reisen, nicht vereinbaren. Da sich zu diesem Zeitpunkt bereits der Bedarf nach einem Vertriebsinnendienst abzeichnete, entschied ich zusammen mit meinem Vorgesetzten, dass ich ab Herbst 2009 diesen Bereich aufbauen sollte.


Was bedeutet denn Vertriebsinnendienst?

Es ist eine Koordinationsstelle mit Schwerpunkten wie Kontaktpflege mit Bestandskunden, Terminoptimierung für meine Kollegen, Angebotserstellung oder Qualitätssicherung der Vertriebskorrespondenz des gesamten Teams. Ich unterstütze die Außendienstmitarbeiter in organisatorischen Fragen, diese haben dadurch mehr Zeit für externe Termine. Gleichzeitig ist garantiert, dass unsere Bestandskunden bestens betreut werden.


Und wie hat sich das inzwischen eingespielt?

Sehr gut! Viele Kunden kontaktieren gar nicht mehr den Außendienst, um dort auf der Mailbox zu landen, sondern rufen direkt bei mir an. Bei Fragen zu Zusatzlizenzen, Updates oder kaufmännischen Themen können wir zu einer schnellstmöglichen Klärung beitragen.


Du sagst wir – wer ist das?

Im Januar 2011 ist meine Kollegin Sabine Kern dazugestoßen, die schwerpunktmäßig für den Bereich Neukunden da ist. Selbstverständlich vertreten wir uns auch gegenseitig, so dass unser Telefon nahezu immer besetzt ist.


Aber eine Leitstelle gibt es im Vertriebsinnendienst nicht, oder?

Naja, nicht so ganz. Aber wir richten derzeit ein neues Auftragszentrum ein, in dem genauso ein Ansatz realisiert wird.


Was kann man sich denn unter einem Auftragszentrum vorstellen?

Wir haben uns das Ziel gesetzt, mit dem neuen Auftragszentrum eine zentrale Schnittstelle zu schaffen, über die die gesamte organisationsbezogene Kommunikation zu einem Auftrag läuft. Es geht darum, die Abstimmung zwischen Vertrieb, Kunden und Consulting bzgl. des Projektes möglichst effizient zu koordinieren. Genau das ist ja die Aufgabe einer Leitstelle. Der Mitarbeiter der Leitstelle macht ja nicht alles selbst, sondern koordiniert, delegiert und stellt sicher, dass Kommunikation und Ausführung erfolgreich und zeitnah stattfinden.


Könntest du ein Beispiel dafür nennen?

In einem Projekt kommt es zu einer Terminverschiebung, da ein Projektmitarbeiter des Kunden erkrankt ist. Jetzt gilt es, für eine effiziente Planung des neuen Termins zu sorgen, denn unser Consultant ist eventuell im Anschluss bereits wieder für drei Wochen ausgebucht. Ich muss klären, ob sich andere Termine verschieben lassen, ob vielleicht ein Kollege einspringt und für wann kundenseitig überhaupt ein Folgetermin fixiert werden kann. Das hört sich jetzt sehr banal an, aber in vielen Fällen ist genau dieser Abstimmungsaufwand überaus zeitintensiv und trägt nicht wirklich zur Kundenzufriedenheit bei. Als „Kümmerer“ bin ich dafür da, dass für den Kunden alles möglichst reibungslos verläuft.


Und ab wann steht diese neue Organisation?

Meine Aufgabe ist, den Aufbau des neuen Auftragszentrums voranzutreiben, genau wie seinerzeit den Vertriebsinnendienst. Im zweiten Halbjahr 2012 starten wir offiziell und werden dann sukzessive die notwendigen Prozesse definieren und umsetzten.


Als Ansprechpartner für Kunden im Auftragszentrum bist du sicher gut ausgelastet?

Das kann man sagen, zumal ich die Aktivitäten mit der Anwendervereinigung koordiniere. Zukünftig wollen wir neben dem jährlichen Treffen auch regionale Stammtische organisieren, den ersten im Herbst. Langweilig wird es bestimmt nicht. Aber ich kümmere mich auch um mich selbst, das ist sehr wichtig. Neben dem Besuch von Sauna- und Wellness-Anlagen bin ich ein überzeugter Geocacher, also ein moderner Schatzsucher mit GPS-Gerät. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, man lernt Orte kennen, an die man sonst nie gekommen wäre. Das ist ein toller körperlicher Ausgleich, der sehr viel Spaß macht.


Dann weiterhin viel Erfolg und herzlichen Dank für deine Zeit!

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Menschen bei STAS: Holger Hornik

Seit 2009 bei STAS an Board, vertritt Holger Hornik (34) als Mitglied der Geschäftsleitung die Belange der STAS Services im Führungsteam. Dank seinen Erfahrungen in Projektmanagement und Consulting, seiner fundierten BI-Kenntnisse sowie des Engagements für seine Mitarbeiter und Kollegen in der Consulting-Leitung ist er die ideale Besetzung für diese Aufgabe. Falls Sie ihm noch nicht in ihrem Projekt begegnet sind, ist unser Interview eine gute Gelegenheit, ihn näher kennenzulernen.

Als Erstes herzlichen Glückwunsch zur neuen Aufgabe! Wie fühlst du dich in deinem neuen Verantwortungsbereich?

Ich fühle mich hervorragend! Letztlich habe ich ja darauf hingearbeitet, diese Aufgabe zu übernehmen. Genau das war mein Ziel und ich freue mich sehr über das Vertrauen, das STAS in mich setzt.


Für alle, die dich noch nicht kennen: Könntest du kurz etwas zu deinem bisherigen Lebenslauf sagen?

Aber sicher. Als Fachinformatiker habe ich meine ersten Kenntnisse in der Beratung bei einem ERP-Dienstleister erworben. 2004 wechselte ich zu einem Business Intelligence- und Performance Management-Anbieter und war dort als Projektleiter für IBM Cognos verantwortlich. Im Januar 2009 kam ich dann zur STAS und war zunächst als Projektmanager und seit Oktober 2010 als Leiter Consulting tätig.


Was fällt jetzt alles in deinen Verantwortungsbereich?

Die STAS Services sind, auch was die Mitarbeiteranzahl angeht, der größte Bereich bei STAS. Sie umfassen Consulting, Support, die STAS Akademie mit den Trainings und unserem Coaching, das Competence Center sowie die interne IT.


Da kommt ja einiges auf dich zu, nicht wahr?

Natürlich hat dieser Bereich große Herausforderungen, aber wir sind ja auch ein tolles Team. Mein Job besteht aus einer spannenden Mischung von betriebswirtschaftlichen Fragestellungen und sich stetig ändernden technischen Rahmenbedingungen, aus Management-Aufgaben und Arbeit mit Kunden und Kollegen. Dieses weit gefächerte Aufgabengebiet birgt damit wirklich tolle Möglichkeiten, den Erfolg von STAS positiv voranzubringen. Dank meiner Ausbildung und vielseitigen Erfahrungen aus unzähligen Projekten und meiner Zeit als Consulting-Leiter bin ich überzeugt, diese Themen gut zusammenführen zu können. Natürlich ist es nicht langweilig, aber das soll es ja auch nicht sein!


Welche Themen liegen dir vor allem am Herzen?

Im Projektgeschäft möchte ich die Geschäftsanforderungen so effizient wie möglich umsetzen und das Optimum für den Kunden herausholen. Daher sind vielleicht der STAS easyAdmin ebenso wie unsere Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen besonders zu erwähnen.


Wie meinst du das?

Der STAS easyAdmin ist ursprünglich durch wiederkehrende Aufgaben in der Projektarbeit entstanden. Neue Ansätze und Kundenanregungen zur weiteren Automatisierung und Verbesserung der Usability unserer Basistechnologie fließen laufend in die Entwicklung ein. Er ist fester Bestandteil unserer Projektmethodik. Wir setzen ihn immer ein, auch wenn der Kunde keine Lizenzen erwirbt. Es macht einfach einen enormen Unterschied, ob Berichte per Drag & Drop generiert oder manuell in IBM Cognos erstellt werden. Auch die Anpassung an das firmeninterne Corporate Design lässt sich mit wenigen Klicks realisieren. So kann man sehr viel mehr aus einem 8-stündigen Beratertag herausholen. Wer mehr darüber erfahren möchte, sollte sich mal die Videos zum STAS easyAdmin anschauen. Es war eine spannende Erfahrung, als Synchronsprecher gemeinsam mit Matthias Bauer (unser Produktmanager) das Marketing zu unterstützen.


Weshalb ist dir die STAS Akademie so wichtig?

Neben unserem normalen Schulungsangebot bieten wir unseren Kunden mit dem Coaching im Rahmen der STAS Akademie die Möglichkeit, ihre Projektaufgaben unabhängig von externen Beratern eigenständig zu bearbeiten. Das schlägt sich natürlich auch in reduzierten Kosten nieder und sorgt gleichzeitig für den Aufbau von Know-how beim Kunden.


Wurde dafür nicht das Competence Center ins Leben gerufen?

Das ist richtig. Das Competence Center sorgt als Inhouse Consulting Team durch seine hohe Verfügbarkeit für eine schnelle Umsetzung kurzfristiger Fragestellungen. Darüber hinaus bieten wir seit dem 1. April im Rahmen des Competence Center ein neues Trainee-Programm an. Dort bilden wir derzeit sechs Trainees und drei Studenten der dualen Hochschule aus. Ergänzend hierzu werden wir ein Bootcamp zur Ausbildung von neuen Kundenmitarbeitern, etwa Junior Controller oder Studiumsabsolventen, einrichten. Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, nicht nur über Fachkräftemangel zu lamentieren, sondern proaktiv etwas zu tun, um diesen Mangel zu beheben.


Hast du bei diesem breiten Aufgabenspektrum überhaupt noch Zeit für ein Privatleben?

Aber sicher doch. Meine Frau und meine beiden Kinder dürfen nicht zu kurz kommen. Und als leidenschaftlicher Tennisspieler sorge ich für einen körperlichen Ausgleich. Natürlich kann ich mich nicht über zu viel Freizeit beklagen, aber mir macht die Arbeit sehr großen Spaß, denn sie ist mit tollen Herausforderungen und Chancen verbunden. Was kann ich mir Besseres wünschen?

Dann weiterhin viel Erfolg und herzlichen Dank für deine Zeit!

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Menschen bei STAS: Julian Vogelbacher

Mobile BI ist noch nicht allzu lange ein Thema, wird aber durch die rasante Verbreitung von Smartphones und Tablets massiv vorangetrieben. Der Siegeszug beider Technologien ging von der jungen Generation aus und deshalb ist es kein Wunder, dass auch in der STAS Entwicklung einer unserer jüngeren Mitarbeiter die Verantwortung für diesen Bereich übernommen hat. Julian Vogelbacher ist mit einer Firmenzugehörigkeit von 6,5 Jahren zwar schon lange an Board, mit 23 gehört er aber doch noch zum Nachwuchs im Unternehmen. Sein persönliches Interesse an neuen Technologien fließt direkt in seine Arbeit ein.

Du bist schon recht lange bei STAS, nicht wahr?

Das ist richtig. Ich habe 2005 meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration begonnen und 2008 erfolgreich abgeschlossen. Seitdem arbeite ich in unserer Entwicklung.


Und was zählt hier zu deinen Aufgaben?

Eigentlich habe ich fast alles erstellt, was man im Frontend von STAS CONTROL auf Basis von IBM Cognos sieht – also sämtliche Berichte, Dashboards, Flexi-Analysen oder Sechs-Feld-Matrizen. Von unseren BWL-Experten erhalte ich die Vorgaben, was realisiert werden soll, seitens des Marketings gibt es Input bzgl. des Layouts, das zuvor bereits mit Ergonomie-Experten abgestimmt worden ist. Und dann mache ich die technische Umsetzung.


Das ist aber recht aufwendig, wenn ich an die zahlreichen Berichtsformen denke, oder?

Richtig! Langweilig wird mir sicher nicht. Und das ist noch nicht alles. Nebenbei bin ich für die Erstellung unserer Demo-Umgebung verantwortlich. Für jede neue Version von STAS CONTROL sind spezielle Daten für die entsprechenden Einsatzszenarien notwendig. Wir wollen ja immer die aktuellen Highlights präsentieren.


Ich habe gehört, du seist nebenbei der Mobile-Guru bei STAS. Ist das richtig?

Das kann man so sagen. In Sachen Mobile bin ich ganz vorne dabei und werde regelmäßig von unterschiedlichen Kollegen und Kolleginnen um Hilfe gebeten und tausche Tipps aus.
Zur Steuerung der STAS CONTROL Mobile Oberfläche bedienen wir uns u.a. der zahlreichen neuen Möglichkeiten von IBM Cognos 10. Schieberegler, frei gestaltbare Buttons und vieles mehr – ein Touchscreen wird ganz anders gehandhabt als eine normale Web-Oberfläche, da gibt es einiges anders zu gestalten. Im Moment sorge ich gerade dafür, dass auch meine Kollegen im Consulting die neue Technologie in allen Facetten kennenlernen, damit sie diese bei kundenspezifischen Anforderungen einsetzen können. 


Gibt es also zukünftig unterschiedliche Berichte, je nachdem, ob man mit STAS CONTROL im Browser oder auf dem Tablet arbeitet?

Nein, genau das wird es nicht geben. Die betriebswirtschaftlichen Inhalte sind gleich, die Berichte sehen aber völlig anders aus und die Bedienung ist natürlich auch völlig unterschiedlich. Die neuen Berichte werden sowohl für das iPad als auch für den Desktop erstellt.


Wie kann ich mir das vorstellen?

Es geht im Grunde darum, die Funktionen und Möglichkeiten mit dem größten Nutzen einfach umzusetzen und das möglichst intuitiv. Aber das lässt sich kaum theoretisch erklären, das muss man wirklich live sehen und vor allem ausprobieren. Bei den Mittelstandstagen wird das Ganze präsentiert, ich stehe als Ansprechpartner am Demopunkt zur Verfügung.


Gibt es sonst noch eine Besonderheit bei Mobile BI?

Aber klar doch. Reporting und Analyse sind erheblich performanter, weil die Daten direkt im Bericht gespeichert wurden und z.b. die Diagramme vorgeneriert werden. Wenn die Informationen einmal geladen wurden, kann man zum Beispiel im Flugzeug oder wo auch immer Offline-Analysen ganz einfach durchführen. Die Inhalte müssen natürlich immer wieder aktualisieren werde, aber mit WLAN ist das heute ja kein Problem mehr.


Hast du auch privat Interesse an den neuen Technologien?

Ja, durchaus. Moderne Technik begeistert mich auch in der Freizeit, wobei heute Smartphone und Tablet ja schon zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Jeder nutzt mittlerweile die neuen Medien sowohl beruflich als auch privat, das verschmilzt auch bei mir als Apple-Fan immer mehr.

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Menschen bei STAS: Werner Feldvoss

Als Leiter des Bestandskundenvertriebs hat Werner Feldvoß (54) die Kundenzufriedenheit besonders im Blick, denn davon hängt sein Erfolg im Wesentlichen ab. Nur mit zufriedenen Anwendern lässt sich die Nutzung von STAS CONTROL sinnvoll diskutieren und genau darin liegt seine Hauptaufgabe: Als Fachmann für Betriebswirtschaft ist er anerkannter Gesprächspartner für unsere Kunden, wenn es darum geht, aus neuen Ideen realisierbare Konzepte und damit zusätzliche Wertschöpfung zu generieren.


Sind die Unterschiede zwischen Neu- und Bestandskundenvertrieb wirklich so erheblich, dass man diese organisatorisch trennen muss?

Das ist auf jeden Fall zweckmäßig. Viele Interessenten haben anfangs sehr ähnliche Fragestellungen: ein ineffizientes Berichtswesen und unzureichende Steuerungsmöglichkeiten meistens im Vertrieb oder bei den Finanzen. Sind diese Probleme aber einmal angegangen und werden die Auswirkungen der Maßnahmen sichtbar, kommt es darauf an, die Vorteile von STAS CONTROL für weitere Unternehmensbereiche zu erschließen. Unser Ziel ist, STAS CONTROL als firmenweite Plattform als DEN zentralen Standard für alle Abteilungen zu etablieren und für eine möglichst hohe Durchdringungsrate zu sorgen.


Wie sehen deine Aufgaben bzw. die deines Teams genau aus?

Wir konzentrieren uns darauf, Themen anzusprechen, die zu Beginn nicht im Fokus stehen, bei denen aus unserer Erfahrung aber ebenfalls hoher Bedarf und großes Nutzenpotenzial bestehen. Die Einführung eines Produktionscontrollings ist ein typisches Beispiel dafür. Hier gibt es bei vielen Industriebetrieben noch die berühmte „grüne Wiese“. Wir erarbeiten gemeinsam mit dem Kunden neue Strategien, die dann anschließend mit STAS CONTROL umgesetzt werden. Dabei ist fundierte betriebswirtschaftliche Expertise erforderlich, um das Thema von der ersten Idee bis zu einem umsetzbaren Konzept, das optimal zur jeweiligen Unternehmenssituation passt, voranzutreiben.


Wie erwirbt man dieses Wissen?

Als Diplom-Kaufmann habe ich bereits während des Studiums umfassendes betriebswirtschaftliches Know-how aufgebaut. Anschließend war ich bei Siemens als Berater für Produktplanungssysteme in der Industrie tätig. Aus familiären Gründen – ich wollte der Kinder wegen nicht mehr so viel reisen – wechselte ich dann zu einem Maschinen- und Anlagenbauer und Automobilzulieferer. In der IT war ich dort für die ERP-Einführung verantwortlich, übernahm dann den Bereich Logistik mit dem angeschlossenen Auftragszentrum und leitete zum Schluss das Controlling des Unternehmens.


Dann ging es direkt zu STAS?

Nein. Als die Kinder groß waren, zog es mich wieder in die Beratung zurück. Bei einem Partner von STAS war ich einige Jahre als Consultant für psipenta und ifs applications beschäftigt. Daraus ergab sich der Kontakt mit STAS und seit 2008 bin ich für die Bestandskunden von STAS CONTROL zuständig.


Damit bist du sicher gut ausgelastet, besonders jetzt als Teamleiter, nicht wahr?

Das ist richtig, trotzdem nehme ich mir momentan die Zeit, einen Praktikanten beim Aufbau bzw. bei der Weiterentwicklung unseres eigenen Kennzahlensystems zu betreuen. Wir wollen die gesamte Wertschöpfungskette bei STAS vom Erstkontakt am Telefon bis hin zum Projektabschluss und dem Support mit Hilfe von Kennzahlen darstellen und optimieren.

Unternehmensziele, wie z.B. Verbesserung der Kundenzufriedenheit oder EBIT-Steigerung, sollen auf bereichs-, team- bzw. personenbezogene Ziele herunter gebrochen und anhand von Kennzahlen bewertbar gemacht werden. Eine sehr interessante Aufgabenstellung für den Studenten und natürlich auch für uns, da sie dazu beitragen wird, die Qualität unserer Arbeit weiter zu verbessern.

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Menschen bei STAS: Markus Rosenberger

Markus Rosenberger (34) ist nicht nur ein „alter Hase“ was das Controlling in Fertigungsunternehmen angeht, er weiß auch, worauf es im Projektmanagement ankommt. Der Diplom-Kaufmann war viele Jahre bei Karl Marbach tätig und als Leiter ERP und Controlling dort zuletzt für den sehr erfolgreichen Einsatz von STAS CONTROL verantwortlich. Sein Wissen kommt ihm bei seinen jetzigen Aufgaben bei STAS sehr zugute.


Wie kam es zu deinem Wechsel zur STAS?

Ganz ehrlich: Nach sechs Jahren bei Marbach fand ich es einfach an der Zeit, mich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Meine Tätigkeit war zwar wirklich interessant und auch das Klima sehr angenehm, aber mit 34 Jahren wollte ich mich unbedingt noch neuen Herausforderungen stellen und nicht immer nur im Büro sitzen. Beratung und Vertrieb sind exakt die Aufgabenfelder, die mich gereizt haben. STAS kannte ich seit 2005 und auch das Kunden-Lieferanten-Verhältnis war immer hervorragend. Als ich in Reilingen angeklopft habe, war mir klar, was auf mich zukommt.


Hast du noch guten Kontakt zu den ehemaligen Kollegen?

Auf jeden Fall. Ich bin im STAS Vertrieb jetzt für Marbach verantwortlich. Dass meine ehemaligen Mitarbeiter heute meine Kunden sind, ist zwar eine ungewöhnliche Konstellation, funktioniert aber bestens.


Welche Aufgabenbereiche hast du bei STAS?

Der Hauptschwerpunkt meiner Tätigkeiten liegt bei der Betreuung unserer Bestandskunden in Süddeutschland vom Schwarzwald bis zur tschechischen Grenze. Das kommt mir persönlich sehr entgegen, da ich auch privat gerne in Deutschland unterwegs bin und so die vielen schönen Ecken unseres Landes entdecken kann. Gemeinsam mit meinen Kollegen im Neukundenvertrieb, werde ich mich insbesondere dem Thema Projektcontrolling widmen, das für die STAS GmbH eines der Fokus-Themen darstellt und natürlich auch für erfahrene Anwender von STAS CONTROL interessant sein kann.


Bist du also der Experte für Projektcontrolling?

Zu behaupten, ich sei ein Spezialist, wäre etwas übertrieben, aber ich kenne mich damit wirklich gut aus. Neben einer fundierten Ausbildung in Projektmanagement und –controlling bei der Controller-Akademie, konnte ich in der Praxis wichtige Erfahrung sammeln, was bei der Projektsteuerung wirklich entscheidend ist.


Welche Bedeutung hat aus deiner Sicht das Thema Projektcontrolling?

Ich bin überzeugt, dass speziell im Mittelstand die Bedeutung eines effizienten Projektcontrollings stark zunimmt. Aus Sicht der verschiedenen Kostenträger fließen alle Informationen im DWH zusammen. Sowohl Kosten als auch Termine oder Ressourcen, alles Wichtige wird aus sehr unterschiedlichen Systemen zusammengeführt. Man muss auch nicht mehr zu den einzelnen Bereichen wie Projektteam, Fertigung, Montage oder Buchhaltung gehen, um sich über Fortschritt und aktuellen Stand zu informieren. Analysen wie „Stelle mir die aktuell laufenden Projekte nach Rentabilität oder zeitlichem Fortschritt dar“ stehen auf Knopfdruck zur Verfügung.

Wer einmal versucht hat, Daten aus Microsoft Project mit denen aus Angebotskalkulationen und einem Finanzsystem manuell zu konsolidieren, wird diese Art der Unterstützung sehr zu schätzen wissen. Das äußerst positive Feedback, das wir 2011 auf der IT & Business beim VDMA in Stuttgart erhalten haben, hat uns bestärkt.


Und welche Maßnahmen sind hierfür geplant?

Projektcontrolling bildet auf Messen und anderen Events einen wichtigen Schwerpunkt. Marketing und Vertrieb arbeiten hier eng zusammen, um dem Thema die notwendige Aufmerksamkeit zu geben. Für mich persönlich ist es eine interessante Chance, bei dieser für den Mittelstand so bedeutsamen Angelegenheit von Anfang an mit dabei zu sein.

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Menschen bei STAS: Florian Schulze

Florian Schulze (22) betreut seit Juli 2010 unser CRM-System und ist im Marketing bei STAS für Veranstaltungen zuständig. Der ausgebildete Kaufmann, der derzeit nebenbei eine Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt absolviert, stand 2011 stellvertretend für das soziale Engagement der Firma. Was es damit auf sich hat, verrät er im ersten Interview des Jahres.


Willkommen im neuen Jahr, hattest du einen schönen Urlaub?

Oh ja, ich habe mich sehr gut erholt! Ich muss zugeben, ich war froh, als der Stress des vergangenen Jahres hinter mir lag und ich während der Feiertage auftanken konnte. 2011 war für uns im Marketing wirklich eine sehr große Herausforderung. Das Firmenjubiläum, mit den STAS Mittelstandstagen, dem Tag der offenen Tür und die interne Feier innerhalb einer Woche, all das hat uns doch ziemlich gefordert.


Du hattest 2011 bei der STAS den „Spenden-Hut“ auf. Wie kam es dazu?

Ich war für die Organisation der Jubiläumsfeierlichkeiten verantwortlich. Gerade in diesem besonderen Jahr wollten wir mit Spenden dazu beitragen, dass andere an unserem Erfolg teilhaben. Durch Förderung spezieller Aktionen wie beispielsweise die Bereitstellung von Trikots und Trainingsgeräten können wir gezielt die Jugend unterstützen. Hinzu kommt, dass ich als Reilinger die Vereine kenne und um die Sorgen leerer Kassen Bescheid weiß. Daher liegt mir das Thema auch persönlich sehr am Herzen.


Wie kommt es, dass STAS sich so stark sozial engagiert?

Das hat mehrere Gründe. Wir stehen zu unserer Verantwortung in der Gemeinde und der Allgemeinheit und nehmen diese ganz bewusst wahr. Und ganz uneigennützig handeln wir auch nicht. Natürlich sind Spenden ein Instrument, um Aufmerksamkeit zu erreichen und unser Image positiv zu beeinflussen. Durch unser Engagement speziell im Bereich Jugendförderung sind wir vielen jungen Menschen in der Region ein Begriff. Geht es dann um die Ausbildungssuche, ist der Schritt zur STAS als Arbeitgeber nicht mehr weit. Für uns ist es von großer Bedeutung, motivierte junge Mitarbeiter zu gewinnen.


Also betreibt ihr damit gezielte Nachwuchsförderung für das eigene Unternehmen?

So eng würde ich das nicht sehen. In dem Rahmen tun wir schon lange etwas für unser Umfeld und die Region. Wir spenden seit vielen Jahren an Institutionen wie Schulen, Jugendeinrichtungen, Feuerwehr und anderen Vereinen.


Also können die Reilinger Vereine auch weiterhin Unterstützung seitens STAS erwarten?

Aber sicher doch. Wie schon gesagt, war 2011 keine Eintagsfliege und soziale Verpflichtung ist bei STAS eine Selbstverständlichkeit. Vor kurzem haben wir unser Engagement für die Jugend- und Bildungsförderung auch auf den Hochschulbereich ausgeweitet.
Als erste Schritte unterstützen wir die Hochschule der Wirtschaft (HdWM) in Mannheim und bieten in Kürze auch Studienplätze an der Dualen Hochschule an.


Zum Abschluss noch eine etwas neugierige Frage: Wie arbeitet es sich denn mit der eigenen Schwester als Chefin?

Kein Kommentar! ;-)
Spaß bei Seite. Es klappt hervorragend, meine Arbeit ist interessant, spannend und abwechslungsreich und die Stimmung im Marketing-Team ist super.

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Menschen bei STAS: Tobias Göck – Abwechslungsreich soll es sein

Ob interne IT, Support oder Consulting, Tobias Göck geht es um Lösungen, seit er bei STAS beschäftigt ist. Und das ist er schon fast so lange, wie es STAS CONTROL gibt. Bereits während seiner Ausbildung nahm er an ersten Consulting-Projekten teil, obwohl ein Fachinformatiker Systemintegration im Grunde eher wenig mit Controlling zu tun hat. Heute ist er für unsere IT-Infrastruktur verantwortlich und beschäftigt sich zu 50% mit Beratungsaufgaben im STAS Competence-Center. Einen Einblick in sein breites Arbeitsgebiet gibt der gebürtige Schwetzinger im Interview.


Wie kamst du zu STAS?

Das war eigentlich reiner Zufall. Ich hatte nach der Schule keine Lust mehr auf Theorie, sondern wollte in der Praxis etwas Konkretes lernen. Mein Vater kannte Uwe Schulze aus dessen Zeit bei Siemens und als dann in der Zeitung nach Auszubildenden gesucht wurde, war es nur noch ein kleiner Schritt zum Start in Reilingen.


Du bist als einer der ersten Lehrlinge jetzt über neun Jahre bei STAS, da hast du ja schon einiges erlebt, oder?

Das kann man sagen. Nach Abitur und Bundeswehr habe ich 2002 erst einmal ein Praktikum bei STAS absolviert, da ein Lehrbeginn terminlich nicht mehr möglich war. 2003 ging es dann mit der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration los. Dabei habe ich mich von Anfang an intensiv mit IBM Cognos beschäftigt.


So hast du dann deine Cognos-Erfahrungen erworben?

Nein, das fing sogar noch früher an. Bereits während des Praktikums lag mein Schwerpunkt auf dem Thema Cognos. Ich habe mich in der Ausbildung sehr stark auf Cognos und die „BI-Welt“ konzentriert. Das Ganze gewann bei STAS stark an Bedeutung, während der ERP-Bereich zurück ging. Ich übernahm schon während der Ausbildung erste Consulting-Aufgaben für Kunden.


Was waren das für Aufgaben?

Zum Beispiel Installationen oder Inbetriebnahme der Software, dann mussten ETL-Prozesse und Würfel gebaut werden, hier galt es damals noch, sehr viel „Handarbeit“ zu leisten.


Was meinst du damit?

Nun, es gab noch kein Data Warehouse, Siggi (Siegfried Wolf) war gerade dabei, die ersten Standards zu definieren. Von einer Schnellstart-Garantie, wie sie heute die Regel ist, waren wir noch Meilen entfernt.


Und wie entwickelte sich das Ganze weiter?

Im Frühjahr 2006 habe ich meine Ausbildung abgeschlossen, ein halbes Jahr früher als die normale Lehrzeit, und dann zunächst Support und Consulting für unsere Cognos-Kunden geleistet. Als STAS 2007 mit der Implementierung auf der Cubeware-Plattform begann, wechselte ich in die Entwicklung und beteiligte mich an der Portierung unserer Standards in die Microsoft-Welt. Im Anschluss daran folgte wieder die Projektarbeit bei den Kunden, jetzt aber auf Cubeware-Basis.


Wie kam es zu deiner jetzigen Tätigkeit?

Ein Kollege aus der IT wechselte ins Consulting, ich stieg in sein Aufgabengebiet ein. Vor einiger Zeit habe ich die Belange des IT-Verantwortlichen übertragen bekommen, wobei es von Vorteil ist, dass wir hier von Synergieeffekten durch FRITZ & MACZIOL profitieren. Wir können von FuM einiges übernehmen, die Mitarbeiter unterstützen uns hervorragend. Spezialthemen, wie z.B. Domain-Controller o.Ä., beherrschen die Kollegen aus dem Effeff. Warum sollen wir intern Kompetenzen aufbauen, wenn unsere Unternehmensmutter ein großes und hochkompetentes Systemhaus ist. Unser Ziel ist es mittelfristig, so viel wie möglich über FRITZ & MACZIOL abzuwickeln.


Und du wirst dich dann entsprechend mehr den Projekten widmen?

Richtig. Ich sehe mich langfristig als Experte im technischen Bereich und möchte meine Kompetenzen dahingehend ausbauen. Aktuell habe ich geplant, noch tiefer in das Thema Microsoft SQL Server einzusteigen. Die MS Zertifizierung dafür habe ich bereits. Ob für IBM Cognos, Cubeware oder SAP BusinessObjects, der MS SQL Server spielt in fast allen Projekten eine wichtige Rolle. Egal, ob als DWH oder für die Würfel, er muss möglichst performant laufen. Das ist mein Schwerpunkt für die nächsten 2-3 Jahre.


Das heißt, du wirst weiter bei STAS bleiben?

Selbstverständlich. Es gefällt mir auch nach 10 Jahren immer noch sehr gut. Die Aufgaben, das familiäre Umfeld, die Kollegen, es passt alles bestens zusammen. Und da die Tätigkeiten wirklich abwechslungsreich sind und es immer neue Herausforderungen gibt, so dass ich mich weiterentwickeln kann, arbeite ich gerne hier.


Was machst du denn sonst noch gern?

Ich verbringe viel Zeit mit meiner Freundin, koche und esse gerne und halte mich mit Laufen fit. Eine meiner Leidenschaften ist die Reiserei.


Wo warst du denn zuletzt?

Die letzten Weihnachtstage haben wir in Vietnam verbracht, das war wirklich spannend. Es war kein klassischer Badeurlaub, wir haben die Gelegenheit genutzt, Land und Leute kennenzulernen. Wer sich für Geschichte interessiert, kommt auf seine Kosten.


Inwiefern?

Beim Grab von Ho Chi Minh habe ich mich in alte kommunistische Zeiten zurückversetzt gefühlt. Da war es wohl ähnlich. Man wird in Zweierreihen durch das Mausoleum geführt, jeder Schritt wird streng kontrolliert. Verkehrspolizisten regeln sogar Spaziergänger. Man kriegt insbesondere im Norden noch sehr viel mit, was sich in der Vergangenheit dort ereignet hat. Im Süden sind die Menschen lockerer. Die Jugend ist – wie überall – schon fast kapitalistisch eingestellt. Ausgehen, Roller bzw. Moped fahren sind ebenso wichtig wie für uns in Europa.


Wenn ihr allein unterwegs wart, gab es da keine Sprachprobleme?

Nein, man kommt überall gut mit Englisch durch. Zumindest in Hanoi oder Saigon bzw. Ho-Chi-Minh-Stadt. In den kleineren Städten oder am Land kann es natürlich auch mal schwieriger werden, aber man hat ja Hände und Füße. Und die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit.


Gibt es schon weitere Reisepläne?

Ganz konkret momentan noch nicht, aber wir lassen uns sicher wieder etwas einfallen. Meine Freundin und ich lernen gerne neue Länder und Kulturen kennen. Da kann man viel für sich mitnehmen.


Na, dann wünsche ich dir eine gute Reise – wo immer es dich noch hinverschlägt. Danke für deine Zeit!

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Menschen bei STAS: Manfred Feigenbutz – das älteste Genie

Man kann mit Fug und Recht sagen, Manfred sei mit seinen 58 Jahren bei STAS in Ehren ergraut. Schließlich arbeitet der gebürtige Heidelberger, der heute in Eppelheim wohnt, schon über 13 Jahre bei STAS. Manfred hat gute als auch schwierige Zeiten mitgemacht und sich über die Zeit in den verschiedensten Aufgabenstellungen sowohl in der Entwicklung als auch in Kundenprojekten engagiert und etabliert. So trägt das Data Warehouse deutlich seine Handschrift. Intern wurde ihm der Titel Planungsguru verliehen, denn schließlich hat er die Entwicklung von STAS CONTROL Planung maßgeblich mitgestaltet. Im Interview verrät Manfred, wie er zu seinem Job als betriebswirtschaftlicher Entwickler gekommen ist.


Wie kam es zum Teamwechsel in die Entwicklung?

Als ich 2006 erneut zur STAS in die BI-Truppe kam, war ich zunächst in der Realisierung tätig. Heute würde man dazu Consulting sagen. Damals gab die Entwicklung den Kunden zu wenig Standards vor, so dass wir in den Projekten sehr viel und aus meiner Sicht unnützen Aufwand hatten. Als ich darauf hinwies, wurde ich prompt in die Entwicklung versetzt.

Und dann?

Dann war es meine Aufgabe, ein sauberes Data Warehouse aufzubauen, um im Anschluss unsere gesamte Applikation auf dieser DWH-Struktur zu definieren. Würfel, Kennzahlen, Berichte, alles musste anhand des STAS DWHs umgesetzt werden. Und natürlich wurde auch die Übernahme der Kundendaten in unser DWH entsprechend dieser Struktur definiert. 2006 begannen wir mit der strikten Standardisierung, die uns heute eine Einführung mit Schnellstart-Garantie ermöglicht.

Du hast gesagt, du kamst „erneut“ zur STAS, was heißt das?

Insgesamt bin ich 13 Jahre bei STAS, habe am 1.4.1998 angefangen und war bis zur Auflösung des Geschäftsbereichs STAS ENTERPRISE im Jahre 2004 in der ERP-Kundenbetreuung tätig. Nach dem Jahr 2000-Boom und der Euro-Umstellung ging dieser Bereich drastisch zurück, so dass die Abteilung erst mal nicht mehr erforderlich war. Für rund ein Jahr habe ich das ERP-System weiter betreut. STAS hatte aber sehr weitsichtig geplant und sich frühzeitig auf BI konzentriert. Ich hatte mich selbst intensiv mit IBM Cognos beschäftigt und bin nach einem Jahr als freier Mitarbeiter wieder als Berater ins Unternehmen eingestiegen.


In deinem Alter hast du ja vermutlich schon mehrere Firmen kennengelernt, oder?

Nein, STAS ist erst mein zweiter Arbeitgeber. Zunächst habe ich in einem Fertigungsbetrieb eine Ausbildung als Industriekaufmann absolviert, wechselte aber bald in die damals noch sogenannte Elektronische Datenverarbeitung. Für junge Kollegen heute unvorstellbar: Zu jener Zeit wurde in der EDV noch mit Lochkarten gearbeitet. Insgesamt war ich 30 Jahre in dem Unternehmen beschäftigt. Zum Schluss war ich als leitender Angestellter für EDV und Organisation verantwortlich, aber dann kam es zu einem Inhaberwechsel und die gesamte Führungsriege wurde abgebaut.

Das kann man sagen. Von meinem früheren Arbeitgeber kannte ich bereits sämtliche Prozesse der Auftragserfassung über Vorkalkulation, Materialwirtschaft, Fertigungssteuerung, BDE bis hin zur Lohnabrechnung und FiBu sowie Statistik, alles wurde durch die EDV unterstützt. Dass sich hinter dem Begriff Statistik das heutige Controlling verbirgt, wissen auch nur alte EDV-Hasen. Ich war mit dem gesamten Durchlauf innerhalb einer Organisation vertraut, meine diesbezüglichen Kenntnisse ließen sich daher sehr gut in den Aufbau unseres DWHs einbringen.

Man nennt dich den Planungsguru. Warum das?

Das Thema Planung, insbesondere der Aufbau der Standard-Planung in STAS CONTROL, wareine meiner Hauptaufgaben. Bereits während meiner Selbstständigkeit habe ich mich viel mit Enterprise Planning beschäftigt. Dieses Wissen floss dann in unsere Lösung STAS CONTROL Planung ein. Heute ist dies immer noch eine meiner wichtigsten Aufgaben in der STAS-Entwicklung. Nebenbei mache ich auch noch Consulting in den Planungsprojekten unserer Kunden.


Und gibt es für dich noch ein Leben außerhalb der STAS?

Klar doch, als leidenschaftlicher Schönwetter-Chopper-Fahrer mit Saison-Kennzeichen cruise ich zusammen mit meiner Freundin gerne auf meiner Yamaha Virago 750 durch die Landschaft. Mich findet man nicht auf der Autobahn, die kleinen verschlungenen Straßen im Odenwald rund ums Hesseneck haben es uns angetan. Ab und zu spiele ich Badminton, um mich fit zu halten, und alle 14 Tage gehe ich mit meinem 9-jährigen Enkel schwimmen.

Interessiert der sich auch schon für Computer?

Aber sicher! Interessant war seine Frage: „Opa, wie wart ihr früher im Internet, ohne Computer?“ Eine Frage, die sich viele Jugendliche stellen. Sascha ist ein fixes Kerlchen! Vielleicht fängt er in 10 Jahren auch mal bei STAS an.

Du bist überzeugter STASler. Wie kommt das?

Es ist einfach eine tolle Gemeinschaft bei STAS. Trotz oder wegen des Alters werde ich sehr respektiert, aber auch in allen Richtungen unterstützt. Speziell bei neuen Themen, die die Jugend quasi mit der Muttermilch aufgesogen hat, ist es toll, dass die verhältnismäßig jungen Kollegen sehr kooperativ sind. Dafür bringe ich meine langjährige betriebswirtschaftliche Erfahrung mit ein – das ist optimale Synergie für alle. Man kann anrufen, wen man will, es wird einem geholfen.

Besonders wichtig sind für mich der vertrauensvolle Umgang miteinander und das verhältnismäßig freie Arbeiten jedes Einzelnen. Keiner schaut auf die Uhr, wann man kommt und wann man geht. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, dass unser Chef immer „Mahlzeit“ sagt, wenn ich ins Büro komme – dafür schließe ich oft abends die Firma zu. Der sehr gute Kaffee, die Getränke aus dem Automaten, der Flipper für die Pause, all das sind zwar Kleinigkeiten, aber genau so etwas führt dazu, dass man sich im Büro wohlfühlt. Wenn ich von Mobbing in anderen Firmen höre, weiß ich immer, wie gut es mir geht. Ich fühle mich bei STAS wie in einer Familie. Auch wenn wir im Laufe der Jahre ständig gewachsen sind, das Gefühl ist immer noch erhalten geblieben.
 

Dann wünsche ich dir noch viele gute Jahre in deiner Familie – bis zur Pensionierung vermutlich. Alles Gute und Danke für deine Zeit!

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Menschen bei STAS: Sarah Thurau – Fuhrparkmanagerin und mehr

50 Fahrzeuge verwaltet Sarah inzwischen – Tendenz steigend. Damit ist die gebürtige Heidelbergerin aber bei weitem nicht ausgelastet. Fuhrparkmanagement, Auftragsabwicklung, Produktauslieferung, Faktura und hin und wieder Urlaubsvertretung für Ihre Kolleginnen im kaufmännischen Bereich zählen zu den Aufgaben der bei STAS ausgebildeten IT-Systemkauffrau. Selbstverständlich ist sie auch bei den Mittelstandstagen aktiv mit dabei. Und das macht ihr – seit 2003 – immer wieder riesigen Spaß. Mehr zum „administrativen Leben“ erzählt Sarah im Interview.


Du hast bereits bei STAS gelernt, dann hast du ja schon einige STAS-Jahre „auf dem Buckel“?

Meine Zeit hier in Reilingen begann vor meiner Ausbildung, bereits 2003 in der achten Klasse. In den Sommerferien machte ich ein Praktikum, welches ich spontan von drei auf sechs Wochen ausdehnte. Von Anfang an gefiel mir die Zusammenarbeit mit den Kollegen sehr gut und es bereitete mir viel Spaß und Freude. 2005 begann ich dann voller Elan meine Ausbildung.


Du bist als gelernte IT-Systemkauffrau im administrativen Bereich tätig – wie kam es dazu?

Mich interessierte die Mischung aus IT und Kaufmann/frau, daher die Berufswahl. Während der Ausbildung war ich jedoch vermehrt im Marketing und fast 1,5 Jahre im Adminstrationsbereich tätig. Die Aufgaben lagen mir, das Team war toll, die Arbeit machte Spaß und es war sehr viel abwechslungsreicher, als ich mir Bürotätigkeiten zunächst vorgestellt hatte. Da viel die Entscheidung fast von alleine.


Was machst du denn hauptsächlich?

Fuhrparkmanagement, Auftragsabwicklung, Faktura und Produktauslieferung nehmen den Großteil meiner Zeit in Anspruch.


Was kann man sich denn unter Fuhrparkmanagement vorstellen?

Die wichtigsten Faktoren in diesem Bereich sind die Bestellung und Rückgabe der Leasingfahrzeuge, die Schadensabwicklungen, die gesamte Organisation von Wartung u.Ä., einfach alles rund um unsere 50 Fahrzeuge.
Man muss wissen, bei STAS kann im Grunde jeder Mitarbeiter einen Dienstwagen fahren. Auch Personen wie ich im Innendienst oder Azubis, die übernommen wurden, stellt STAS die Möglichkeit eines KFZ´s. Das finde ich schon bewunderswert und freut mich natürlich auch persönlich.


Und was umfasst bei STAS die Auftragsabwicklung?

Naja, eben die gesamte Bearbeitung aller Vorgänge. Vom Eingang des unterschriebenen Auftrags, der Pflege im CRM-System, Versand der Auftragsbestätigung, Rechnung und parallel die Produktauslieferung. Noch dazu erhält jeder Neukunde einen individuellen Kundenordner, der alle wichtigen Unterlagen und Dokumente für die Zusammenarbeit mit STAS enthält. Danach erfolgen noch administratorische Schritte wie die Pflege der Lizenzverwaltung für den jährlichen Folgesupport.


Wie gefällt es dir bei STAS?

Ich bin glücklich hier zu sein!

STAS ist einfach eine besondere Firma. Das habe ich in der Berufsschule direkt vergleichen können. Nämlich dann, wenn ich erzählt habe, was wir so alles unternehmen: Sommerfest-Beach-Party, Hochseilgarten usw. Andere machen gar keine Freizeitaktivitäten innerhalb ihrer Firmen. Die Arbeit im Team ist toll, wir sind eher Freunde als Kollegen. Das lockere Du führt auch zu einem sehr angenehmen Arbeitsklima.

Bei STAS bin ich mit 23 Jahren ziemlich erwachsen geworden. Ich habe als junges Mädchen angefangen, alles kennengelernt, habe erlebt, wie die Firma gewachsen ist und wie der Zusammenschluss mit FRITZ & MACZIOL verlief. Das waren tolle Erfahrungen, die mich natürlich auch sehr geprägt haben.


Hat sich durch FRITZ & MACZIOL für dich etwas geändert?

Eigentlich nicht, außer, dass ich nette neue Kollegen dazugewonnen und zusätzliche Ansprechpartner habe, mit denen ich zusammenarbeiten und die ich auch mal etwas fragen kann.


2011 sind jetzt deine 8. Mittelstandstage bei STAS. Hast du hier Veränderungen erlebt?

Ohja, über die Jahre konnte man beobachten, das wir immer besser werden. Die Organisation wird von Mal zu Mal professioneller, die Teams spielen sich optimaler aufeinander ein. Auch die Anzahl der Gäste nimmt zu, trotzdem geht die familiäre Atmosphäre nicht verloren.

Was mich wirklich beeindruckt, ist, dass am Schluss alle bis hin zur Geschäftsführung beim Zusammenräumen helfen. Das bleibt nicht an irgendwem hängen, sondern alle packen mit an. Darum ist dieses „Großereignis“ für mich das schönste STAS Event im Jahr. Auch wenn mir jedes Mal hinterher die Füße wehtaten, ich erinnere mich gerne an alle bisherigen Mittelstandstage zurück.


Feierst du auch privat gerne?

Wer denn nicht? Wobei es keine Mega-Events sein müssen. Ich liebe es, Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie zu verbringen. Ob es darum geht, nur etwas Trinken zu gehen, Freizeitpark, Grillen, Weinfeste. Das gehört auf jeden Fall dazu. Auch Konzerte besuche ich gerne. Ein Highlight für mich war dieses Jahr im August, ein Konzertbesuch von 30 Seconds to Mars mit meinen Freunden.


Und unter der Woche?

Ich wohne in Reilingen, da tobt nicht gerade der Bär. Außerdem ist abends Haushalt angesagt. Ich wohne mit meinem Freund zusammen, der – typisch Mann – alles gerne mal schleifen lässt. Schnell die Waschmaschine anschmeißen, Geschirrspüler ausräumen und kochen. Meine beste Freundin wohnt nebenan und wir sehen uns fast täglich.


Also findet Freizeitvergnügen hauptsächlich am Wochenende statt?

Ja, am Wochenende bin ich viel unterwegs. Für mich bedeuten Wochenenden Kurzurlaub und werden eben genossen wie ein Urlaub. Im Sommer grillen wir fast jedes Wochenende mit Freunden, machen öfters mal eine kleine Städtereise oder chillen zu Hause. Da sind wir recht spontan, je nachdem, wozu wir Lust haben.


Danke, dass Du Zeit für unser Interview gefunden hast und weiterhin viel Erfolg.

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Menschen bei STAS: Christoph Walter – vom „Lehrling zum Market’eer“

Seit seiner Geburt lebt, lernt und arbeitet er in Reilingen und weiß die Vorteile seiner badischen Heimatgemeinde wirklich zu schätzen. Mit 26 bietet der Beruf dem ambitionierten Marketing-Mitarbeiter allerdings noch so viele verschiedene Perspektiven, dass er vermutlich nicht zeit seines Lebens in Reilingen verbringen wird. Klammheimlich spekuliert er ja bereits auf eine US-amerikanische Filiale der STAS. Mehr zu seinen Vorstellungen erzählt er im Interview.


Du bist also überzeugter Reilinger?

Ja, das kann man so sagen. Ich bin hier die ersten Jahre zur Schule gegangen und habe meine Ausbildung zum Marketing-Kaufmann absolviert. Wenn STAS allerdings eine Filiale im englischsprachigen Ausland eröffnen würde, wäre ich sicherlich nicht abgeneigt, meine „Heimat“ zu verlassen.

Gibt es noch andere Orte, an die es dich zieht?

Na ja, das Leben hier im Dorf kenne ich recht gut, wenn, dann würde es mich in die Großstadt ziehen, um auch das Leben im Trubel kennenzulernen. In Deutschland reizt mich Hamburg oder München. Mal sehen, was das Berufsleben so mit sich bringt.

Wie lange bist du denn schon bei STAS?

Meine Ausbildung habe ich am 1.9.2006 begonnen, vorher war ich zwischen Zivildienst und Lehrbeginn für ein halbes Jahr als Praktikant tätig. Zunächst fing ich als IT-Systemkaufmann an, bin aber nach einem Jahr umgeschwenkt zum Kaufmann für Marketingkommunikation.

Wie kam es dazu?

Das Berufsbild hat mir von Anfang an besser gefallen, war eigentlich auch mein Wunschberuf, dieser wurde damals allerdings nicht angeboten. Als sich dann aber mein Aufgabengebiet zunehmend in diese Richtung bewegte, ermöglichte mir STAS den Umstieg.

Was gehört alles zu deinen Aufgaben?

Ich decke eigentlich alles ab, was im Marketing anfällt. Homepage, Broschüren, Newsletter sind das Tagesgeschäft. Dazu kommt das Veranstaltungsmanagement, die Organisation der zahlreichen Events wie unsere Mittelstandstage in Deutschland und Österreich, die Controller After-Works, Partner-Veranstaltungen und auch Messeauftritte.


Und das macht dir Spaß?

Aber sicher, am meisten freue ich mich jedes Jahr auf die Mittelstandstage. Trotz der sehr anstrengenden und oft hektischen Vorbereitungen und der zwei Tage voller Action ist das einfach ein geniales Event. Das super Feedback unserer Besucher gibt uns, die wir das Ganze organisieren, natürlich ein sehr gutes Gefühl.

Meine Schwerpunkte liegen bei der Organisation, beim Einbringen neuer Ideen und der Koordination verschiedener Dienstleister. Was mir ehrlich gesagt nicht besonders liegt, ist die Texterei, da bin ich froh, auf externe Agenturen zurückzugreifen. Und auch die reine Administration gehört nicht zu meiner Lieblingstätigkeit.

Das heißt, du arbeitest gerne bei STAS?

Ja klar. Spaß an der Arbeit ist für mich mit das Wichtigste. Morgens aufstehen und mit Horror ins Büro gehen, das wäre nichts für mich. Ich möchte wissen, wofür ich arbeite, und das mit Freude tun. Das familiäre Miteinander bei der STAS, mein Team, das Klima, das Umfeld und eine spannende, abwechslungsreiche Aufgabenstellung. STAS ist für mich ein Rundum-Super-Gesamtpaket. Kein Wunder, dass wir bei kununu.com als Top-Company aufgeführt werden.

Gibt es neben STAS noch ein Privatleben?

Ich unternehme viel, um fit zu bleiben. Ich gehe im Sommer ins Fitness-Studio und jogge, um im Winter beim Skifahren nicht „alt“ auszusehen. Ansonsten entspanne ich mich gerne im Kino, gehe mit Freunden aus oder liege auch einfach mal gerne „faul“ auf der Couch.

Darüber hinaus reise ich sehr gerne und möchte die Welt erkunden. Als Nächstes plane ich einen Urlaub in Thailand. Nebenher mache ich seit Ende Mai bei der IHK noch eine Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt, zweimal in der Woche für die nächsten zwei Jahre. Da kommt keine Langeweile auf.


Wie bist du auf die Weiterbildung bei der IHK gekommen?

Durch meinen Arbeitskollegen Florian Schulze. Ich wollte mich schon seit geraumer Zeit schulisch weiterbilden. Mein Abitur und die Ausbildung hat mir persönlich nicht gereicht. Allerdings war ich mir Anfangs unsicher, welche Weiterbildung die Richtige für mich ist.
Nach mehreren Gesprächen mit meinem Kollegen, der bereits vor einem Jahr mit der Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt begonnen hat, war mir schnell klar, das genau dieser Lehrgang der richtige für mich ist. Bis jetzt behielt ich damit auch recht.


Danke, dass Du Zeit für unser Interview gefunden hast und weiterhin viel Erfolg.

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Menschen bei STAS: Bernd Nock, die personifizierte Synergie

Das erste IT-Erlebnis, an das sich Bernd Nock erinnern kann, war die Personalabrechnung mit Hilfe von Lochkarten bei seinem ersten Arbeitgeber. Dort begann er sein Berufsleben mit einer Ausbildung zum Industriekaufmann, wechselte aber schon bald in die EDV-Welt. Von Anfang reizte ihn die Verbindung von IT und kaufmännischem Wissen - eine Kombination, die ihm und uns zugute kommt. Durch seine langjährigen Erfahrungen als Key Account Manager in der IT-Branche ist Bernd Nock ein ideales Bindeglied zu unseren Kollegen bei Fritz & Macziol. Eine Aufgabe, die er seit Januar 2009 sehr erfolgreich wahrnimmt. Daher geht es im Interview unter anderem auch um das Thema Synergie.


Auch an dich erst mal die Frage: Wie kamst du zur STAS?

Eigentlich ganz einfach: Ich war in XING aktiv und wurde durch eine Personalagentur kontaktiert. Die Social Media spielen ja gerade im Recruiting eine wichtige Rolle.

Ich habe schon immer in mittelständischen Software-Häusern gearbeitet, mit Schwerpunktthemen wie elektronische Schriftenlesung/optische Archivierung, Wissensmanagement und war zuletzt sechs Jahre im Key Account Management für Business Intelligence verantwortlich. Da war es einfach an der Zeit, etwas Neues zu machen und mich interessanten Herausforderungen zu stellen und griff diesen Kontakt gerne auf.

Was ist denn das Besondere an deiner jetzigen Aufgabe?

Als Bindeglied zwischen STAS und FRITZ & MACZIOL betreue ich BI-Interessenten unserer Schwesterfirmen in Sachen STAS CONTROL. Ich bin erster Ansprechpartner für alle Vertriebsbeauftragten in Süddeutschland, die sogenannten Primär-VBs, wenn es um Business Intelligence, Performance Management oder unsere Lösungen im Umfeld von STAS CONTROL geht. Neben diesem Synergie-Vertrieb gehört zu meinen Tätigkeiten auch die Neukunden-Akquisition im Team von Jochen Stephan.


Wo liegen denn die Unterschiede zwischen Direkt- und Synergie-Vertrieb?

Nun, im gewissen Sinn ist der Synergie-Vertrieb einfacher. Die Vertriebskollegen kennen ihre Kunden meistens schon seit Jahren, so dass bereits eine gute Vertrauensbasis besteht. Sobald der Bedarf für BI erkennbar ist, wird der Kontakt zu mir hergestellt und ich präsentiere die Lösung inhaltlich.

Du machst keine Webdemos?

Eher selten, ich bevorzuge den Vertrieb vor Ort, da ich gerne eine persönliche Beziehung aufbaue. Ich bin noch etwas vom „alten Schlag“. Das wissen meine Ansprechpartner aber auch zu schätzen.

Gibt es sonst noch Unterschiede zum STAS-Direktvertrieb?

Ein wesentlicher Unterschied ist der Zugang zu den Adresaten beim Kunden. Bei Projekten unserer Mutter haben wir es in den meisten Fällen mit dem IT-Leiter bzw. der IT-Abteilung zu tun. Das ist natürlich kein Wunder, FRITZ & MACZIOL ist ja sehr stark bei IT-Infrastrukturlösungen vertreten. Bei BI müssen wir den Kontakt ins Controlling oder zum kaufmännischen Leiter erst aufbauen.

Im Neukunden-Vertrieb der STAS steigen wir meistens im Finanzbereich ein und lernen erst dann die Mitarbeiter der IT kennen. Da es sich dabei meistens um völlig neue Projekte handelt, müssen wir das Vertrauen von Grund auf aufbauen.


Gibt es für dich eine Präferenz?

Nein, eigentlich nicht. Beide Vorgehensweisen haben ihre Eigenheiten und besonderen Herausforderungen. Die Chancen des Synergie-Vertriebs sind allerdings nicht zu unterschätzen. Durch die gute Zusammenarbeit konnten wir namhafte Kunden wie Uldo-Backmittel, AQUA RÖMER, Vinzenz von Paul Kliniken oder die Stiftung Deutsche Sporthilfe gewinnen.

Du bist ja in Stuttgart angesiedelt, fühlst du dich da überhaupt als STAS Mitarbeiter?

Auf jeden Fall, mein Arbeitsort ist zwar in der FRITZ & MACZIOL Niederlassung, da ich in Stuttgart wohne, ich fühle mich aber eindeutig der STAS zugehörig.

Mir ist wichtig, guten Kontakt zum Consulting- und Vertriebs-Team zu halten, also bin ich mindestens einmal die Woche in Reilingen. Bei den rund 50.000 km, die ich vertrieblich pro Jahr unterwegs bin, fallen die 120 km oder 1 Stunde 15 Minuten sowieso nicht ins Gewicht.

Also überzeugter STASianer?

Ja, ich fühle mich wirklich wohl. Bei STAS arbeitet man wie in einem Familienbetrieb. Es gibt kurze Entscheidungswege und eine sehr pragmatische Herangehensweise an die verschiedenen Themen. Und das, obwohl wir heute als Tochter des internationalen Imtech-Konzerns sind. Eine derart tolle Konstellation mit den Vorteilen eines Mittelständlers und gleichzeitiger Power und Sicherheit eines Großunternehmens hat man sehr selten. Hier kann man noch sehr viel erreichen und umsetzen, das macht einfach Spaß.


Du bist jetzt 51, klingst aber ambitioniert wie ein „Junger“, wenn ich das sagen darf. Täuscht der Eindruck?

Nein, das ist sicher richtig. Ich will mich auch mit 50+ weiterentwickeln. Gerade in unserer Branche ist das ein „Muss“, sonst gerät man schnell ins hintertreffen. Sei es im Bereich Kommunikation oder Social Networks, oder seien es neue interessante Technologien. Ich will immer weit über den Tellerrand meiner Tätigkeit hinausblicken. Unsere Branche verändert sich dramatisch schnell. Und das Rad wird sich in Zukunft auch nicht langsamer drehen, im Gegenteil.

Gibt es dann noch ein Leben jenseits der IT?

Aber sicher, in meiner Freizeit bin ich sportlich unterwegs, Badminton und Joggen sind für mich wöchentlich fixe Termine. Und auch im Urlaub bin ich selten faul. Meine Lebensgefährtin und ich fahren gerne ans Meer nach Italien oder Spanien. Iich halte es aber nicht lange aus, nur am Strand rumzuliegen, sondern gestalte die Tage aktiv. Und ganz nebenbei bin ich ein Genießer-Typ: Gutes Essen, gehört ebenfalls zu meinen Hobbys.


Bernd, Danke für deine Zeit und das interessante Gespräch. Weiterhin viele erfolgreiche Kundentermine, wo auch immer!

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Rene Zielinski – der Mann mit der Engelsgeduld

Eine Engelsgeduld muss man im Support schon haben; schließlich hat man es mit Menschen zu tun, die ein aktuelles Problem haben. An die Hotline wendet man sich immer erst dann, wenn irgendetwas nicht richtig funktioniert und man erfolglos herum probiert hat. Beim Support-Mitarbeiter ist dann ein hohes Maß an Flexibilität, und Eingehen auf den Gesprächspartner gefragt. Der aus Thüringen stammende Rene Zielinski bringt mit seinen 35 Jahren genau diese Eigenschaften mit. Wie er täglich unsere Kunden unterstützt, erfahren Sie in diesem Interview.


Wie lange bist du bei STAS?

Das sind jetzt gut drei Jahre.

Was hast du denn vorher gemacht? Bist du schon immer in der IT-Branche?

Ich habe einen etwas bunten Lebenslauf. Nach einem kurzen Ausflug in das Steuerrecht begann ich eine betriebliche Ausbildung zum Industrieglasfertiger bei den Schott Jena Glaswerken. Dort habe ich ein paar Jahre gearbeitet und festgestellt, dass mir das viel zu langweilig ist. 2000 habe ich dann in Jena zum Fachinformatiker umgeschult.


Die IT entspricht deinen Vorstellungen also deutlich besser?

Ja, schon während der Ausbildung war mir klar: Das ist das Berufsbild, in dem ich bleiben und mich weiterentwickeln möchte. Schon während meines Praktikums gab es sehr interessante Herausforderungen. So durfte ich bei Jen-Optik eine Schnittstelle von SAP zu einem MS Access-basierten PPS-System weiterentwickeln. Dabei galt es, die Produktionsaufträge entsprechend den Anforderungen der Fertigung aufzubereiten. Neben der Integration der Systeme gehörte auch die Weiterentwicklung dieses PPS-Systems mit zu meinen Aufgaben. Das war wirklich eine spannende Zeit.

Dann bist du gleich in die IT eingestiegen?

Nein, leider nicht. Da in Ostdeutschland der Stellenmarkt nicht wirklich berauschend war, wurde ich zunächst arbeitslos. Bei meinem ersten Arbeitgeber, einem IT-Dienstleister in der Nähe von Jena, waren die Aufträge dann auch oft Mangelware. Dafür hatte ich Gelegenheit, wirklich alle IT-Tätigkeiten, die innerhalb eines kleinen Betriebs anfallen, ob Netzwerk, Druck, Server, PC bis hin zur Wartung der Datev-Software eigenverantwortlich zu erledigen, so dass ich viel gelernt habe.

Und warum bist du dort weggegangen?

Lieber umziehen als arbeitslos, in dieser Beziehung bin ich sehr flexibel. Ich wollte das erneute Risiko der Arbeitslosigkeit einfach vermeiden. Bei einem ebenfalls kleinen SAGE-Vertriebspartner in Alzenau bei Frankfurt war ich dann im Consulting so etwas wie „Mädchen für alles“. Dort ging es vor allem um kundenorientierte Aufgaben wie die Spezifikation von Softwareanforderungen, Programmierung, Projektierung, das Testen von Programmierarbeiten, Support der SAGE-Software sowie die Wartung der Server und anderer Maschinen. Alles, was in irgendeiner Weise dazu beitrug, dass die Kunden-IT gut lief, war Teil meines Aufgabenbereichs. Auch im Consulting war ich tätig: speziell dort, wo es um die Produktion ging, konnte ich aufgrund meiner Erfahrungen gut unterstützen. Es war ein wirklich toller Job, sehr abwechslungsreich und vielschichtig. Aber leider bot mir auch dieses Unternehmen keine sichere Perspektive, so dass ich nach Reilingen ging.

Zur STAS?

Nein, da gab es noch einen kleinen Umweg zu einer anderen Reilinger IT-Firma, aber 6 Monate später landete ich dann wirklich bei STAS. Das Witzige war: Obwohl STAS CONTROL ja auch Schnittstellen zu SAGE hat, bin ich STAS vorher nie begegnet. Ich wollte einfach in der Gegend bleiben und war auf der Suche nach einem interessanten Arbeitgeber. STAS hatte gerade einige offene Stellen. Mich hat die Thematik sehr interessiert, BI ist eben etwas anderes, ein sehr vielschichtiges Thema, das alle Bereiche im Unternehmen anspricht. STAS ist eine erfolgreiche Firma, die einem die nötige Arbeitsplatzsicherheit bietet. Das ist mir schon recht wichtig.

Hast du dich auch in Walldorf beworben?

Ehrlich gesagt nein. Ich wollte nicht in einer so großen Firma arbeiten, wo der Einzelne untergeht. STAS ist nicht zu klein, aber auch kein Konzern, also für mich genau das Richtige.

Und macht dir deine Arbeit bei STAS Spaß?

Oh ja, Support als Aufgabe ist zwar manchmal anstrengend, dafür bekommt man aber auch viel zurück. Es ist schön, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen und ihre Probleme lösen zu können. Wenn jemand anruft, der gravierende Schwierigkeiten hat, freue ich mich einfach nur, wenn der Fall dann ad acta gelegt werden kann.

Gibt es auch weniger angenehme Seiten deiner Arbeit?

Es gibt natürlich auch immer mal verärgerte Kunden, ob sie im Recht sind oder nicht. Ich versuche alles in meiner Macht stehende, damit mein Ansprechpartner sieht, wir setzen alles daran, ihm zu helfen. Dann lässt der Ärger meist schnell nach.

Und das klappt immer?

In den meisten Fällen funktioniert das gut. Kritisch ist es, wenn die Fehler beim Hersteller liegen und wir darauf angewiesen sind, dass die dortigen Spezialisten für die Behebung sorgen. Zieht sich ein Support-Fall länger hin, haben wir kaum Einflussmöglichkeiten. Wir versuchen natürlich, einen Workaround zu finden, aber auch das ist nicht immer machbar. Dann wird es manchmal richtig schwierig und man braucht wirklich ein dickes Fell.

Musst du dich dann hin und wieder abreagieren?

Sport ist ein sehr guter Ausgleich. Ich fahre regelmäßíg – oft auch mit Freunden – längere Strecken mit dem Fahrrad. So zwischen 70 und 140 km sind keine Seltenheit, es können aber auch Zweitagestouren mit 200 km und mehr werden. Dabei kann man gut abschalten. Die Gegend rund um Hockenheim lädt dazu ja auch ein.

Zieht es dich manchmal in die alte Heimat zurück?

Eigentlich nicht. Ich habe mich längst im badischen Raum eingelebt und mir einen Freundeskreis aufgebaut. Es gibt gutes Essen, guten Wein und wir unternehmen viel gemeinsam, was braucht man mehr zum Leben? Allerdings möchte ich manchmal aus diesem doch recht städtischen Umfeld weg, zurück in die Natur. Wenn ich irgendwann heirate und ein Haus bauen werde, ziehe ich sicher weiter raus aufs Land.

Dann wünsche ich dir, dass du auch in Zukunft so zufrieden sein kannst, wie du jetzt bist. Alles Gute weiterhin!

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Elfi Nebel – die Stimme am Telefon in Österreich

Elfi Nebel arbeitet bereits seit September 2008 von Graz aus daran, den Bekanntheitsgrad von STAS und STAS CONTROL zu erhöhen. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit ist Telefonvertrieb und Betreuung von Interessenten, wobei sie sich auch darum kümmert, dass möglichst viele potenzielle Kunden an den Veranstaltungen von STAS teilnehmen. Und das mit großem Erfolg – trotz Teilzeitstelle. Der österreichische Mittelstandstag war ebenso gut besucht wie die Controller After-Work Events, die STAS seit 2010 in Marchtrenk durchführt. Warum ihr die Arbeit so viel Spaß macht, erzählt sie in diesem Interview.

Du bist seit 2008 bei STAS, wie hast du die Firma kennengelernt?

Durch eine liebe Freundin, die auch für STAS arbeitet. Sie wusste, dass in Österreich eine Telefonstimme gesucht wird und hat an mich gedacht. Es ist eine sehr interessante Tätigkeit, die man gut vom Home Office aus durchführen kann, was mir sehr entgegenkam.

Was hast du in der Vergangenheit gemacht?

Nach der Handelsschule habe ich erst drei Jahre in der Privatwirtschaft erste Erfahrungen gesammelt, dann ging ich zur Österreichischen Post AG. Zunächst war ich viele Jahre als Sekretärin tätig. 1997 wechselte ich in Vertrieb und Marketing, da ich berufsbegleitend am WIFI Graz auch die Ausbildung zur Fachwirtin für Marketing und Handel erfolgreich absolvierte. Aufgrund eines gravierenden Rückenproblems musste ich aber 2003 in Pension gehen. Ich kann einfach nicht mehr lange sitzen.

Dann arbeitest du für STAS in Teilzeit?

Ja, das ist richtig. Ich telefoniere 9 Stunden in der Woche – und das mache ich sehr, sehr gerne. Das Gute beim Telefonieren ist ja, dass man dabei nicht immer sitzen muss.
Regelmäßige Übungen gehören dazu, damit ich tätig sein kann. Schulter rollen, Übungen mit den Händen, immer wieder aufstehen und bewegen. Eben nie lange am Stück am Computer hängen bleiben. Dank Headset kann ich aufstehen, ohne dass das Gespräch dadurch beeinträchtigt wird.

Für viele ist Telefon-Vertrieb sehr unangenehm. Dir scheint die Aufgabe sehr viel Spaß zu machen. Wie kommt das?

Der Kontakt und das Gespräch sind für mich immer wieder faszinierend. Mich interessiert das Leben anderer Menschen. Auch wenn es nicht immer angenehme Gespräche sind – manchmal wird einem ja einfach der Hörer aufgelegt.
Es entwickleln sich aber immer wieder überraschend persönliche Gespräche. Wenn – trotz allem geschäftlichen Fokus – zwischenmenschliche Töne durchkommen, gibt mir das ein wirklich gutes Gefühl. Und natürlich auch, wenn ich merke, dass meine Arbeit zum Erfolg führt.

Was ist für dich Erfolg?

Sehr erfreulich ist, dass unsere Veranstaltungen wirklich gut besucht sind. Das liegt ja mit am erfolgreichen Telefonmarketing gemeinsam mit meinen Kolleginnen.
Das Nonplusultra ist natürlich, wenn ich für einen meiner Vertriebskollegen einen Termin ausmachen kann. Wenn es mir gelingt, einen Kunden so weit zu überzeugen, ist das mein Highlight des Tages. Bis es dahin kommt, ist es oft ein längerer Prozess. Ein Unternehmen muss auch „reif“ sein für STAS CONTROL. Befindet man sich beispielsweise gerade in der ERP-Umstellung, macht ein Präsentationstermin zum Thema BI wenig Sinn. Da gibt es andere Prioritäten.
Aber wenn ich einen Gesprächspartner am Telefon von STAS CONTROL begeistern kann, freut mich das einfach riesig.

Du strahlst ja wirklich Begeisterung aus!

Oh ja, ich bin von STAS so überzeugt, dass es am Telefon wohl auch „rüber kommt“ und andere das erkennen.

Und das, obwohl du weit weg von Reilingen in Graz arbeitest. Fühlst du dich der STAS so richtig zugehörig?

Aber sicher doch. Ich habe sehr guten Kontakt zu meinen Kollegen und Kolleginnen, sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Wenn Fragen oder Probleme auftreten, bekomme ich jederzeit Unterstützung. Dann treffen wir uns natürlich auch auf den Veranstaltungen und nehmen uns die Zeit, uns auch untereinander auszutauschen. So baut man sukzessive eine tolle Arbeitsbeziehung untereinander auf. Ich sehe das so wie in der Formel 1! Da klappt die Zusammenarbeit von Sebastian Vettel (Deutschland) und dem Red Bull Team von Dietrich Mateschitz (Österreich) hervorragend. Erfolgreiche österreichisch-deutsche Koproduktion!

Erkennst du Unterschiede zwischen deutschen und österreichischen Kunden?

Aus meiner Erfahrung unterscheiden sich die Kunden nicht wirklich, soweit ich das von den Veranstaltungen beurteilen kann. Man kommt schnell ins Gespräch und es herrscht ein angenehmer Umgang miteinander. Sagt man in Deutschland, dass man aus Österreich kommt, wird sofort über die Urlaubsdomizile diskutiert. Graz ist natürlich weit weniger bekannt als Tirol, Wien oder Salzburg.

Und wie gehst du mit dem Spott über die Ösis um?

Wie Dieter Nuhr so schön gesagt hat: "Klein, grün, 3 Augen? Wahrscheinlich aus Österreich!" – Das gehört doch dazu, um einfach ein wenig Spaß zu haben. Das muss man wirklich nicht ernst nehmen. Schließlich kriegen die Piefkes in Österreich auch ihr Fett weg und kommen trotzdem gerne auf Urlaub zu uns. Spaß muss einfach sein dürfen, finde ich.

Ist das Arbeiten allein im Home Office nicht manchmal anstrengend?

Oh nein, ich bin ja nicht allein, meine Katze leistet mir regelmäßig Gesellschaft. Ich habe ja sehr viel Kontakt zu den Interessenten und damit immer einen Gesprächspartner.

Apropos Katze – hast du sonst noch Hobbys?

Ja, ich verbringe sehr viel Zeit mit meinem Lebensgefährten. Wir unternehmen sehr viel zusammen. Dann halte ich mich durch Laufen und Radfahren fit und spiele regelmäßig Klavier.

Du fährst nicht Ski?

Gelernt habe ich es natürlich, konnte es aber nie besonders gut. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich aber seit Jahren nicht mehr auf Skiern gestanden.
In der Obersteiermark kommen die Kinder quasi mit Skiern auf die Welt. Für „gelernte“ Österreicher ist Erfolg beim Skifahren Ehrensache – und da freuen wir uns natürlich auch, im heimlichen Wettbewerb mit Deutschland fast immer die Nase vorn zu haben. So lässt sich die „unendliche österreichische Tragödie“ beim Fußball leichter verschmerzen.

Ich habe den Eindruck, du nimmst das allerdings nicht so ganz ernst?

Das ist richtig. Es ist doch völlig egal, wer am Treppchen oben steht. Es gibt wirklich Wichtigeres im Leben! Gute Gesundheit, gute menschliche Kontakte, Freude bei dem, was ich tue, und persönliche Zufriedenheit bedeuten mir sehr viel. Alles andere ist nachrangig.

Dann wünsche ich dir, dass du auch in Zukunft so zufrieden sein kannst, wie du jetzt bist. Alles Gute weiterhin!

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Gisela Schulze – „Man soll sich wohlfühlen“

Dafür sorgen, dass Mitarbeiter und Gäste gerne zur STAS kommen, so lässt sich das Aufgabengebiet von Gisela Schulze am besten umschreiben. Oft sind es nur Details, die den Unterschied ausmachen. Sie kümmert sich darum, dass diese kleinen Dinge bei STAS die notwendige Aufmerksamkeit bekommen. Das merken (fast) alle und sind immer gerne bei uns. Die Mittelstandstage sind jedes Jahr ihre größte Herausforderung, die positiven Rückmeldungen der Besucher bestätigen sie aber immer wieder in ihrem Engagement. Was alles zum Wohlfühlen bei STAS gehört, erfahren Sie im Interview.

Man nennt dich die gute Seele der STAS. Mir wurde aber verraten, dass du das nicht magst. Warum eigentlich nicht?

Begriffe wie „gute Seele“, „Herz der Firma“ oder „Mutter der Kompanie“ mag ich einfach nicht. Ich mache meinen Job und bin eine Kollegin wie jede andere. Ich leiste meinen speziellen Beitrag zum Ganzen, genau wie die Mitarbeiter im Support. Mit dem Begriff „Kümmerer“ könnte ich mich schon eher identifizieren. Wir wollen erreichen, dass STAS nach innen und außen ein gutes Bild abgibt. Das ist mein Ziel, darum kümmere ich mich eben.

Wie siehst du dein Aufgabengebiet?

Dass man sich bei STAS wohlfühlen kann, ist ein Teil unserer Philosophie. Durch angenehme Atmosphäre, ein positives Ambiente und gute Bewirtung möchte ich für unsere Mitarbeiter und Gäste einen Mehrwert schaffen. Und das gilt für Interne wie für Externe gleichermaßen! Denn wer sich wohlfühlt, spricht auch gut über uns und das wirkt sich natürlich positiv auf unsere Entwicklung aus.

Wohlfühlen bei STAS, was gehört denn da dazu?

Das fängt mit dem Parkplatz an. Es gibt Besucherparkplätze und auch genügend Parkplätze für Mitarbeiter, keiner muss weit laufen. Das Nächste ist die Begrüßung am Empfangs-PC. Jeder, der das Haus betritt, soll wissen, dass wir uns auf ihn oder sie freuen. Der Tag startet dann mit einem Espresso, Cappuccino oder Tee im Wintergarten. In unseren Besprechungs- und Schulungsräumen gibt es immer frisches Obst, Gebäck und natürlich Kaffee und andere Getränke. Mittags kann man sich ein Menü aussuchen und zum Dessert gibt es, zumindest wenn das Wetter passt, ein Eis.

Und das gilt für alle?

Ja, die Mitarbeiter zahlen für das Menü nur einen geringen Kostenbeitrag, für Gäste ist es natürlich umsonst. Getränke und Kaffee stehen unentgeltlich zur Verfügung. Unsere Azubis kümmern sich darum, dass immer alles in ausreichender Menge da ist. Ich passe eigentlich nur auf, dass nichts übersehen wird.

Auf was legst du bzw. die STAS sonst noch Wert?

Die Ausstattung der Räume ist mir ein besonderes Anliegen. Zu Hause habe ich mit Raumplanung und Farbkonzept für eine schöne Gestaltung gesorgt, und in unserem Bürogebäude haben wir darauf ebenfalls sehr viel Augenmerk gelegt. So haben wir für die Neugestaltung der Konferenz- und Schulungsräume auch auf externe Berater zurückgegriffen, um für eine möglichst harmonische Einrichtung zu sorgen. Wichtig war mir persönlich die überdachte Raucherecke. Auch wenn ich selbst nicht rauche, soll sich kein Raucher diskriminiert fühlen. Und natürlich wurde auch die Terrasse so angelegt, dass wir im Sommer draußen essen können. Dass im Haus alles sauber und in Ordnung sein muss, ist ja eine Selbstverständlichkeit.

Wer kümmert sich darum?

Ich organisiere die Zusammenarbeit mit der Putzfirma, dem Hausmeister und Handwerkern und kümmere mich damit um das gesamte Housekeeping. Das umfasst auch die Dienstleistungen von Caterern oder Blumengeschäften, die ich in Abstimmung mit unserem Marketing anfordere.

Was bedeutet denn das?

Wir sind ein Team. Das Marketing gibt die Richtung vor, wie ein Event ausgestaltet werden soll. Wir setzen um, was sich das Marketing vorstellt, so dass es zum Thema und der Jahreszeit passt. Ich bin einfach die Schnittstelle zwischen Marketing und externen Dienstleistern.

Arbeitet ihr ausschließlich mit Externen zusammen?

Nein, ganz wichtig sind auch unsere Auszubildenden, die aktiv im Service mitarbeiten. Gerade bei unseren Veranstaltungen sind sie unverzichtbar.

Was gibt es denn für Veranstaltungen bei der STAS?

Da sind natürlich jedes Jahr die Mittelstandstage, dann gibt es Kunden- und Partner-Events und Kickoffs zu wichtigen Themen, wie beispielsweise bei einer neuen Version. Darüber hinaus organisieren wir interne Kicker-Turniere, Sommer- und Weihnachtsfeste und 2011 natürlich noch unsere verschiedenen Jubiläumsfeiern.

Es wird dir also nicht langweilig?

Oh nein, das kann man nicht sagen. Ich habe ja nebenbei auch noch ein Privatleben.

Was gehört denn da dazu?

Neben Reisen und Lesen koche ich sehr gerne mit meinem Mann zusammen. Wir führen inzwischen kleine Koch-Events durch, zu denen wir dann Freunde einladen. Und wie schon angesprochen: Ich optimiere gerne, besonders was die Raumgestaltung angeht. Meine Hauptaufgabe sehe ich aber nach wie vor darin, die Familie zusammenzuhalten, meinen Mann zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass die Kinder immer mit Freude nach Hause kommen.

Hotel Mama?

Nein, das sicher nicht. Es geht ums Wohlfühlen auch daheim. Wir sind jederzeit da, wenn es Probleme gibt, aber für die schmutzige Wäsche ist jeder selbst verantwortlich. Beim Auszug gab es deshalb für jeden eine Waschmaschine.

Also sind die „Kinder“ aus dem Gröbsten raus?

Ja sicher, Felix ist 27, Franzi 25 und Florian 21, die sind jetzt alle flügge und gehen bereits sehr erfolgreich ihren eigenen Weg.

Zum Schluss etwas neugierig gefragt: Wie funktioniert das eigentlich mit dem eigenen Mann als Chef?

Mit der Frage habe ich gerechnet. Das war ein Wachstumsprozess, wir haben inzwischen aber sehr gut gelernt, den anderen in der aktuellen Rolle wahrzunehmen. Man muss sich beruflich wie privat gegenseitig unterstützen, aber auch Grenzen setzen. Wir versuchen, STAS zu Hause nicht zu thematisieren. Alles, was STAS betrifft, wird bei STAS besprochen. Das funktioniert mittlerweile (meistens) sehr gut.

Liebe Gisela, Danke für das Gespräch. Ich freue mich übrigens auch schon sehr auf die nächsten Mittelstandstage, die tolle Bewirtung und die gute Stimmung.

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Uwe Hagemann – das „Urgestein“

Nach 18 Jahren Firmenzugehörigkeit kann man durchaus sagen, dass Uwe Hagemann bei STAS langsam in Ehren ergraut. Der ursprüngliche Grund für seinen Wechsel zur STAS war sein Wunsch nach einer herausfordernden Tätigkeit, welchen wir ihm auch heute noch gerne erfüllen. 50-60 Stunden-Wochen sind für ihn keine Seltenheit, was bei rund 60.000 km im Jahr auch kein Wunder ist. Warum ihm die Arbeit trotz der hohen Belastung immer noch viel Spaß macht und warum er sich nach wie vor jeden Tag darauf freut, verrät „Hagi“ im Interview.

Wie sah dein Leben vor STAS aus?

Das war völlig anders. Ich war bei einem Energie-Versorger in Karlsruhe als Organisationsprogrammierer tätig. Das war eigentlich eine Lebensstellung. Ich fühlte mich aber zu jung für eine derartige „Rentnerposition“. Ich hatte viel zu wenig Abwechslung und mir fehlten die wirklichen Herausforderungen.

Das war bei STAS dann anders?

Oh ja. Als erster Angestellter eines Kleinstbestriebs mit vier Geschäftsführern sah vieles völlig anders aus als in der heilen Welt eines halbstaatlichen Unternehmens. Auch wenn die Aufgabenstellung zunächst ebenfalls „Programmierung“ hieß, umfasste sie doch völlig andere Tätigkeiten und war auch um einiges anspruchsvoller.

Inwiefern?

Nun, STAS beschäftigte sich damals mit ERP-Betreuung, dementsprechend vielschichtig waren die Aufgabenstellungen. Dazu gehörten beispielsweise Client-Anbindungen an Großrechner-Systeme, Datenbankanpassungen für Kunden, die Programmierung kundenindividueller Dialogmasken, neue Berichtsauswertungen oder auch mal eine neue Auftragserfassung – eben querbeet, was für die Kunden gerade wichtig war. Danach kam es sukzessive zum Umstieg in Richtung Projektmanagement und Consulting, also das, was ich heute noch bei STAS tue. Wenn auch nicht mehr für ERP-, sondern für BI-Lösungen.

Wo liegt dein Aufgabenschwerpunkt bei STAS?

Als Projektmanager verantworte ich Projekte in den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistungen auf Basis von IBM Cognos. Und das schon seit gut 10 Jahren. Meine Schwerpunkte sind die Projektleitung und die Datenbereitstellung im DWH sowie die notwendige betriebswirtschaftliche Beratung, damit die Daten im DWH möglichst effizient ausgewertet werden können. Mit dem Front-End habe ich weniger zu tun, das Bauen der Berichte koordiniere ich über meine Teamkollegen.

Nach 10 Jahren gibt es wohl wenig Herausforderndes mehr, oder?

Das kann man so nicht sagen. Es gibt zwar im Grunde nichts, das mich noch schockieren könnte, und auch nur wenige Themen, zu denen ich nichts beitragen kann. Aber die Kundenprojekte haben alle ihre Eigenheiten und Herausforderungen, das macht die Aufgabe des Projektleiters immer wieder spannend.

Gab es ein Highlight-Projekt, an das du dich immer erinnern wirst?

Nein, das kann man nicht sagen. Fast alle Projekte sind interessant. Erwähnenswert ist vielleicht ein Kunde, bei dem wir die Deckungsbeitragsrechnung bereits seit mehr als 1,5 Jahren immer wieder weiterentwickeln. Ständig gilt es, besondere Ausnahmen zu berücksichtigen. Die Komplexität hier ist wirklich überraschend, aber genau das macht meine Tätigkeit so abwechslungsreich.

Also macht dir die Arbeit bei STAS immer noch Spaß?

Oh ja. Trotz vieler Kilometer auf der Straße und der vielen Stunden unterwegs freue ich mich heute immer noch darauf, zur Arbeit zu gehen. Das ist nicht bei vielen der Fall, die so lange beim selben Unternehmen einer ähnlichen Tätigkeit nachgehen. Nicht nur die Aufgabenstellung reizt immer noch, es sind auch die tollen Kollegen, mit denen ich als Teamplayer gerne zusammenarbeite. Außerdem gibt es noch weitere interessante Aufgaben: ich bin beispielsweise zwei Mal im Jahr bei der IHK in Mannheim als Prüfer für Fachinformatiker Systemintegration tätig.

Gibt es Dinge, die dir keine Freude bereiten?

Was ich nicht mag sind Morgenmuffel. Auch das Ausfüllen von Excel-Sheets und bürokratische Schreibtischtätigkeit liegen mir nicht. Ich muss raus und in Projekten Erfolge für meine Kunden und STAS erzielen. Und das gelingt mir ja auch fast immer.

Hast du bei so viel Arbeit überhaupt noch Zeit für ein Privatleben?

Nun, unser Hund verbellt mich nicht, wenn ich von einer Dienstreise nach Hause komme. Und meine Frau erkennt mich auch noch. So schlimm kann es also nicht sein. Ich habe zwei erwachsene Kinder, einen Sohn mit 22 und eine Tochter mit 19, die sind auch schon aus dem Gröbsten raus, so dass ich zuhause wirklich entspannen kann.

Was machst du denn in deiner Freizeit?

Ich bin definitiv Frischluftfanatiker, wann immer möglich bin ich draußen. Ob beim Gassi- und Spazierengehen, Fahrradfahren, beim Tischtennis oder in meinem Fußballverein. Im Urlaub gehen wir gerne wandern oder reisen durch exotische Länder. Unser Motto lautet: „Immer on Tour in der Natur.“

Dann wünsche ich dir noch viel Spaß in der freien Natur und weiterhin Erfolg mit deiner Arbeit bei STAS. Danke, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast!

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Martin Braun – Immer auf Achse

Allein einen Gesprächstermin mit unserem Consulting-Mitarbeiter Martin Braun zu vereinbaren, erwies sich als schwierig. Montag morgens 8.00 oder 18.00 Uhr am Freitag waren in seinem Terminkalender noch frei. Bei 50.000 bis 60.000 km Reisetätigkeit und ca. 35 aktiven Kunden, die der engagierte Berater zusammen mit Kollegen oder ganz allein betreut, ist das aber auch kein Wunder.

Was ihn bei der Arbeit und darüber hinaus antreibt, erzählt Martin in diesem kurzen Interview.

Ständig unterwegs – macht das auf Dauer Spaß?

Nun, ich muss zugeben, ich bin sehr ambitioniert und möchte etwas bewegen. Ob privat oder beruflich, ist mir wichtig, dass ich Spaß habe an dem, was ich tue. Wenn einem der Job keine Freude macht, hält man das nicht lange durch. Mir macht er sehr viel Freude!

Wie lange bist du schon bei STAS?

Ich habe 2009 bei STAS angefangen, beschäftige mich aber schon länger mit Business Intelligence. Bevor ich zur STAS kam, war ich bei einem anderen Cognos-Partner tätig.

D.h. du hast schon einiges hinter dir?

Nun ja, mit knapp 39 bin ich sicher eher ein alter Hase. Angefangen habe ich mit einem E-Technik-Studium, war währenddessen aber gleichzeitig bei einer IT-Firma aktiv. Die IT-Branche fand ich deutlich spannender als die Elektrotechnik, so dass ich mich nach dem Vordiplom nur noch damit beschäftigte. 1996 habe ich dann mit einem Kollegen zusammen ein eigenes Systemhaus mit 10 Mitarbeitern gegründet, wo ich als Abteilungsleiter für Netzwerk-Technik verantwortlich war.

Netzwerk-Technik und Business Intelligence – haben nicht viel gemeinsam. Wie kam es zu deinem jetzigen Schwerpunkt?

Wir haben als Systemhaus auch ERP-Projekte durchgeführt. Um damit erfolgreich zu sein, war es wichtig, das ERP-System auch mit einem Mehrwert zu versehen. Dadurch sind wir auf das Thema BI gestoßen und haben uns einen etablierten Cognos-Spezialisten als Partner gesucht. Mit diesem zusammen gründeten wir 2005 eine Beratungsfirma für BI-Consulting. Da mir persönlich die Netzwerk-Technik nicht mehr als zukunftsorientiertes Thema erschien, bin ich in diese Firma umgestiegen.

Und wie kam dein Wechsel zur STAS zustande?

Meine frühere Firma hatte bzw. hat ihre Zentrale in Leipzig sowie seinerzeit ein Büro in Rastatt, wo ich gemeinsam mit Holger Hornik tätig war. Dieses Büro sollte geschlossen werden und wir sollten vom Home-Office aus arbeiten. Das gefiel uns nicht, da uns beiden die Zusammenarbeit im Team sehr wichtig ist und so haben wir uns nach Alternativen umgesehen. Interessanterweise haben wir zwar zeitgleich, aber völlig unabhängig voneinander gesucht und die STAS gefunden!

Was sprach aus deiner Sicht besonders für STAS?

Zum einen ist STAS ein führender IBM Cognos Partner und nur 50 km von meinem Wohnort entfernt. Zum anderen bietet das Unternehmen ein wirklich angenehmes Arbeitsumfeld. Es herrscht ein lockerer und offener Umgangston, man kann „hemdsärmlig“ arbeiten. Das ist etwas, was mir persönlich sehr entspricht.

Du hast deine Entscheidung trotz der vielen Reisen also nicht bereut?

Im Gegenteil. Mir gefällt, dass ich immer wieder auf neue Herausforderungen stoße. Inzwischen betreue ich beispielsweise neben Firmen in Deutschland auch Kunden im angrenzenden Ausland. Neben Österreich und der Schweiz war ich auch schon in Holland unterwegs.

Gibt es dort keine STAS CONTROL Berater?

Doch, natürlich. Seit Ende 2009 ist Imtech ICT in Holland sehr engagiert bei Vertrieb und Einführung unserer Lösung im holländischen Markt. Im speziellen Fall ging es darum, den Einsatz der BI-Lösung bei einem Kunden zu optimieren, der diese schon länger nutzt. Dabei unterstütze ich die holländischen Kollegen, die naturgemäß noch nicht so tief in der Materie "Imtech CONTROL" stecken können. Das Lösungspaket ist ja sehr umfassend und bietet zahlreiche Stellschrauben, wo man eingreifen kann. Dies zu optimieren ist eines meiner Lieblingstätigkeiten.

Wie meinst du das? Welche Aufgaben bevorzugst du?

Für mich ist es wie gesagt sehr wichtig, immer wieder neue Herausforderungen zu meistern, also alles, was jenseits des Standards von STAS CONTROL liegt. Ob das Auswertungen für die Olympischen Winterspiele oder für das OP-Management einer Klinik sind, ich finde es spannend, mich in Neuland einzuarbeiten und gemeinsam mit dem Kunden spezielle Kenngrößen herauszuarbeiten. Die Optimierung von Prozessen, von Arbeitsweise und Berichten gehört da ebenfalls dazu. Mir machen Projekte besonders großen Spaß, in denen der Kunde die Möglichkeiten von STAS CONTROL umfassend ausreizen will und sich selbst aktiv einbringt.

Hast du bei diesen Herausforderungen überhaupt noch Zeit für ein Privatleben?

Ich versuche trotz dem vielen reisen, möglichst oft zu Hause zu sein, so das ich genügend Zeit für meine Freundin habe. Eines meiner Hobbys musste ich aber aufgrund der intensiven Reisetätigkeit aufgegeben. Als Wettkampfsegler war ich in der Vergangenheit fast jedes Wochenende von Freitagabend bis Sonntagabend unterwegs. Aber das Verreisen unter der Woche UND am Wochenende wurde einfach zu viel. Wann immer ich Zeit finde, spiele ich Volleyball oder Badminton. Sport ist ein wichtiger Ausgleich zu der doch recht anstrengenden Beratungstätigkeit.


Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, Martin. Viel Erfolg weiterhin!

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Bing-Hong Hsiao – das jüngste Genie der STAS

Am 13.3.1989 erblickte Bing-Hong Hsiao, ein gebürtiger Deutscher mit taiwanesischer Abstammung, in Heidelberg das Licht der Welt. Er wuchs in der Nähe von Speyer auf und war schon als Jugendlicher äußerst ambitioniert. Mit 12 Jahren spielte er nicht mehr nur mit dem Computer, er erstellte bereits die ersten Webseiten. Von seinem großen Interesse am Programmieren konnten nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden schon während seiner Lehrzeit profitieren. Denn es gibt triftige Gründe, dass er STAS-intern als das jüngste Genie gehandelt wird.

Welche das sind, erfahren Sie in diesem kurzen Interview.

Computer sind wohl eine Leidenschaft von dir?

Richtig. Ich habe sehr früh angefangen. Zunächst mit Computer-Spielen wie wohl die meisten Jugendlichen, aber dann habe ich die ersten Webseiten für mich und meinen Freunden gebastelt und schnell gemerkt, dass mir das großen Spaß macht. Als ich in der Schule dann die Möglichkeit hatte, Informatik als Fach zu belegen habe ich mich natürlich ziemlich schnell dafür entschieden. In meiner Freizeit habe ich des Weiteren kleinere Tools wie z.B. einen Emulator geschrieben, welcher einen Mausklick an der aktuellen Mausposition und zwischen zwei anzugebenden Zeitintervallen emuliert. Und weil ich am Programmieren so viel Spass hatte, wurde mir sehr schnell klar, dass ich das von der Pike auf lernen und mein Hobby zum Beruf machen will.

Wie kamst du dann zur STAS?

Nach meinem Fachabitur 2008 habe ich mich sowohl bei mehreren Firmen beworben als auch online in einem Stellenportal meine Bewerbung präsentiert. Daraufhin wurde ich von STAS angeschrieben, ob ich mich nicht bewerben möchte. Und ich wollte! Nach den Vorstellungsgesprächen mit Siggi Wolf und Paul Mandalka wurde ich gleich eingestellt und startete am 1. September 2008 meine Ausbildung zum Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung.

Dann geht deine Lehre ja bald dem Ende zu?

Nein, sie ist bereits beendet, aber normalerweise hätte sie noch bis zum Sommer gedauert. Ich habe am 21. Januar 2011 meine Abschlussprüfungen hinter mich gebracht und wurde auch gleich von STAS übernommen.

Gratulation, aber wie ist denn das möglich?

Die Lehre kann auf eigenen Wunsch bei guten Ergebnissen und Leistungen verkürzt werden, wenn der Arbeitgeber das befürwortet. Andreas Klostermann hat das im Namen der STAS getan, so dass ich alles vorziehen konnte.

Dann musst du aber wirklich gut sein, Andreas ist ja sehr anspruchsvoll.

Es gibt noch vieles, was ich lernen muss, aber ich war ja schon während meiner Ausbildung in verschiedenen Projekten aktiv involviert und habe gezeigt, was ich drauf habe.

Was für Projekte waren das denn?

Das waren verschiedene Projekte. Interne z.B. der Download-Manager für den Support, mit dem unsere Kollegen gezielt Downloads für einzelne Kunden freischalten können. Und auch die Anbindung von unserem internen CRM-System an das Blackberry habe ich realisiert. Jetzt können alle mit ihrem Blackberry nach Kontaktinformationen im CRM suchen, ohne sich in der Hauptanwendung einloggen zu müssen. Verspätet man sich zu einem Kundentermin, z.B. aufgrund eines Verkehrsstaus, und hat die Nummer noch nicht im Handy gespeichert, kann man sie jetzt jederzeit aufrufen. Und auch an Projekten für Kunden habe ich bereits mitgearbeitet. So habe ich zum Beispiel zwei Module des STAS easyAdmin for Cognos entwickelt und auch am STAS easyAdmin for SAP war ich intensiv beteiligt.

Hast du neben der IT denn überhaupt noch Zeit für andere Hobbys?

Auf jeden Fall. Fotografie ist meine persönliche Leidenschaft, auch wenn ich hier noch Amateur bin. Ich betreibe meinen eigenen Fotografieblog unter www.debing.de und freue mich über jedes Feedback. Freunde treffen oder schwimmen gehen gehören ebenfalls zu meinen Hobbys.
Mir ist einfach wichtig, dass man sein Leben lebt und es nicht nur vorbeiziehen lässt, also das man das Leben wirklich genießt und auch Spass dran hat.

Und das gelingt dir?

Wenn man eines seiner Hobbys zum Beruf machen kann, hat man denke ich eine wichtige Grundlage dafür gelegt, Spaß im Leben zu haben. Und mir macht es viel Spass, als Programmierer tätig zu sein. Die Arbeitsatmosphäre und die Kollegen sind aus meiner Sicht bei der STAS echt super, einfach tolle Menschen mit denen ich auch gerne zusammenarbeite.

Ich danke dir für das Gespräch, Bing-Hong.

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Alessandro Izzo – unser Nesthäkchen

Geboren am 23.10.1993 ist der gebürtige Schwetzinger Alessandro Izzo mit dem PC groß geworden. Mit 9 Jahren saß er bereits an Papas Rechner, bald darauf stand fest, dass Computer seine große Leidenschaft sind. Bei STAS macht er seit 4 Monaten sein Hobby zum Beruf. Den ersten Praxis-Schock hat der „Auszubildende für Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung“ schon hinter sich.

Wie es ihm dabei erging, verriet er uns in einem kurzen Interview.


Warum hast du dich für die Ausbildung zum Fachinformatiker entschieden?

PC-Spiele haben mich bereits mit 9 Jahren fasziniert und daraus wurde nach und nach mehr. Die Möglichkeit, in der Wirtschaft zu arbeiten und das mit dem Computer tun zu können, war dann ausschlaggebend für meine Berufswahl.

Und wie kamst du zur STAS?

Ein Freund meines Onkels hat mich auf die STAS aufmerksam gemacht. Natürlich ist ein Arbeitgeber, der nur wenige Kilometer entfernt sitzt, besonders interessant.

Wer war denn das?

Jochen Stephan.

Also wurdest du als Azubi von einem Vertriebsmitarbeiter „akquiriert“?

Ja, das kann man so sagen. Er hat mir die Möglichkeiten der Ausbildung bei STAS richtig schmackhaft gemacht. Und das Vorstellungsgespräch bei Andreas Klostermann (Prokurist und Entwicklungsleiter) und Sarah Schönheim (Personal) hat mir dann sehr deutlich gezeigt, dass es sich bei STAS wirklich nicht um eine 08/15 Firma handelt.

Und wie fühlst du dich jetzt nach den ersten 4 Monaten?

Ich bin überrascht, wie schnell man als Auszubildender ins Team integriert wird. Wenn man sich bei STAS engagiert, hat man wirklich alle Chancen auf einen tollen Job. Also ich fühle mich wirklich wohl: Es ist eine interessante Arbeit bei einer tollen Firma.

Womit beschäftigst du dich denn momentan?

Hauptsächlich bin ich im Moment im SAP BO-Projekt für die internationale Version zuständig. Da es noch keinen easyAdmin für SAP gibt, muss ich die englischen Übersetzungen manuell in die BO-Umgebung von STAS CONTROL übernehmen. Alle vier Wochen bin ich dann turnusmäßig für den Infrastruktur-Service verantwortlich.

Was kann man sich denn darunter vorstellen?

Zum einen müssen die Schulungsräume und Schulungsrechner vorbereitet werden. Zum anderen kümmern sich bei STAS die Azubis auch mit um das Wohlbefinden der Kollegen. Dazu gehört es, dafür zu sorgen, dass der Getränke- und Fertiggerichtevorrat aufgefüllt ist, und mittags die Essen aufzuwärmen.

Und bist du zufrieden mit deinen Aufgaben?

Ich kann mich wirklich nicht beschweren. Ich muss ja noch sehr viel lernen. Zu Hause erarbeite ich mir gerade C++, in der Berufsschule macht mir das Fach Anwendungsentwicklung am meisten Spaß. Natürlich möchte ich auch bei STAS noch mehr programmieren, aber ich stehe ja erst ganz am Anfang meiner Ausbildung, von daher freue ich mich auf das, was kommt.

Ich danke dir für das Gespräch, Alessandro!